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Rollator leihen im Sanitätshaus Alippi

Rollatoren verschaffen Menschen, die beim Gehen beeinträchtigt sind, ein Stück Selbstständigkeit. Dabei wirkt sich die neu gewonnene Mobilität sowohl positiv auf die physische als auch auf die psychische Gesundheit aus. Ob Ihnen das Gehen aus altersbedingten Gründen schwerfällt, Sie nach einem Unfall oder einer Operation auf den Rollator angewiesen sind: Mit einem Rollator können Sie viele Wege ohne fremde Hilfe zurücklegen, Einkäufe erledigen sowie Familie und Freunde besuchen. Wer das Hilfsmittel nur für einen begrenzten Zeitraum benötigt, für den lohnt es sich aber oftmals, im Sanitätshaus einen Rollator zu leihen, statt ihn zu kaufen.

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Eine Gehhilfe, die den Alltag vereinfacht

Das Laufen bereitet Ihnen Probleme? Selbst kurze Wege fallen Ihnen zunehmend schwer? Ein Unfall oder eine OP wirken oftmals noch längere Zeit in Form von Gehbehinderungen nach. Senioren sind mit zunehmendem Alter oft in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt oder schlicht und ergreifend zu schwach auf den Beinen und daher auf ein verlässliches Hilfsmittel wie den Rollator angewiesen.

Die Gehhilfe fungiert wie eine Art Stütze. Sie verleiht den Betroffenen einen festen Stand und beugt Stürzen vor. Durch eine zusätzliche Sitzfläche bieten die Hilfsmittel obendrein die Möglichkeit, auch einmal kurz zu verschnaufen. Selbst Einkäufe lassen sich mit einem Rollator meist schnell und problemlos transportieren. Ob Sie im Sanitätshaus einen Rollator leihen oder kaufen: Beide Formen sind mit Kosten verbunden. Als Hilfsmittel, das im Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkrankenkassen (GKV) gelistet ist, ist für die Kostenübernahme jedoch die Krankenkasse zuständig.

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Rollator im Sanitätshaus mieten oder kaufen?

Wenn es um Hilfsmittel unterschiedlichster Art geht, erfahren Sie im Sanitätshaus online kompetente Hilfe und Unterstützung. Hier finden Sie zahlreiche Gehhilfen und können sich zum Beispiel auch einen Rollstuhl kaufen. In den Alippi-Filialen stehen Ihnen obendrein zahlreiche Rollator-Modelle sowie umfangreiches Zubehör zur Verfügung. Gern helfen Ihnen die freundlichen und kompetenten Alippi-Mitarbeiter im Sanitätshaus weiter, wenn Sie einen Rollator kaufen wollen.

Allerdings ist der Kauf nicht in allen Fällen die beste Lösung. Oftmals reicht es auch, den Rollator zu mieten statt zu kaufen. Dann können Sie ihn einfach wieder abgeben, sobald Sie nicht mehr auf ihn angewiesen sind. Das Mieten lohnt sich vor allem dann, wenn das Hilfsmittel nicht dauerhaft, sondern nur kurze Zeit benötigt wird. Senioren, denen das Gehen altersbedingt Probleme bereitet, sind oftmals langfristig auf eine Gehhilfe angewiesen. Für sie lohnt es sich eher nicht, den Rollator zu leihen.

Vorteile Rollator-Verleih im Sanitätshaus

  • Die Kosten für das Hilfsmittel werden nur für den Zeitraum fällig, in dem Sie es tatsächlich nutzen.
  • Durch einen Hilfsmittelverleih sparen Sie sich die Anschaffungskosten sowie den Aufwand mit der Kostenübernahme durch die Krankenkasse.
  • Durch das Mieten nimmt die Gehhilfe keinen unnötigen Platz in Anspruch. Wenn Sie den Rollator nicht mehr brauchen, geben Sie ihn einfach wieder im Sanitätshaus ab.
  • Auch beim Rollator-Verleih profitieren Sie im Sanitätsaus von einer fachkundigen Beratung.

Einen Rollator ausleihen – wann lohnt es sich?

Einen Rolltor zu mieten ist dem Kauf immer dann vorziehen, wenn absehbar ist, dass das Hilfsmittel nur für einen überschaubaren Zeitraum nötigt ist. Das trifft bei vorübergehenden Beeinträchtigungen zu, die eine schnelle Genesung in Aussicht stellen. Zum Beispiel nach einem Unfall oder einer Operation an der Hüfte oder den Beinen. Während der Reha kann eine Gehhilfe das Laufen enorm erleichtern. Für diesen Zeitraum ist es dann sinnvoll, einen Rollator zu leihen.

Den Rollator-Verleih im Sanitätshaus können Sie obendrein für bestimmte Situationen in Anspruch nehmen. Sie planen einen Urlaub oder einen Ausflug, bei dem Sie lange zu Fuß unterwegs sein werden? Hierbei erweist sich eine Gehhilfe oftmals als wertvolle Unterstützung, auf die Sie sich zuverlässig stützen können, wenn die eigenen Kräfte nachlassen.

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Rollator-Verleih im Sanitätshaus: die Konditionen von Alippi

Wenn Sie sich im Alippi-Sanitätshaus einen Rollator mieten, berechnen wir dafür eine wöchentliche Miete. Eine Kaution wird beim Mieten jedoch nicht fällig. Die Reinigung und Desinfektion im Anschluss an den Verleih übernehmen wir im Sanitätshaus, damit Sie sich um nichts kümmern müssen. Dafür veranschlagen wir lediglich eine kleine Pauschale. Mit der Servicepauschale sind die Anfahrt und die Beratung im Sanitätshaus bereits abgedeckt.

Kaution Miete Servicepauschale Reinigung und Desinfektion
keine 15,00 € / die Woche 40,00 € 15,00 €

Der Hilfsmittelverleih von Alippi umfasst ein breites Angebotsspektrum. So können Sie sich zahlreiche andere Hilfsmittel in unserem Sanitätshaus leihen und sich beispielsweise einen Rollstuhl mieten sowie das entsprechende Rollstuhl-Zubehör.

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Rollstuhl leihen im Sanitätshaus Alippi

Wie wichtig die eigene Mobilität ist, wird den meisten Menschen erst klar, wenn sie eingeschränkt ist. Wer aus Altersgründen oder wegen einer Krankheit nicht mehr selbstständig laufen kann, benötigt Unterstützung. Neben menschlicher Hilfe ist meist auch technische durch ein Hilfsmittel unentbehrlich. Rollstühle ermöglichen es Menschen, die in ihrer Gehfähigkeit eingeschränkt sind, weiter mobil zu bleiben. Doch nicht immer besteht die Einschränkung dauerhaft. Wer nur vorübergehend auf eine Mobilitätshilfe angewiesen ist, kann sich auch im Sanitätshaus einen Rollstuhl leihen.

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Mobil bleiben trotz Beeinträchtigung

Rollstühle unterstützen Menschen mit Gehbeeinträchtigung dabei, ihren Alltag selbstständig zu bewältigen. Und manchmal geht das schneller, als man denkt: Ein Unfall oder eine Erkrankung erschweren das Gehen oder machen es im schlimmsten Fall unmöglich. Oder die Betroffenen sind einfach zu geschwächt, um aus eigener Kraft zu laufen. Doch nicht immer ist es in einem solchen Fall sinnvoll, gleich einen Rollstuhl zu kaufen. Manchmal tritt schnell wieder Besserung ein, sodass die Mobilitätshilfe überflüssig wird. Wussten Sie, dass Sie sich auch einen Rollstuhl leihen können, wenn Sie darauf angewiesen sind?

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Wann ist es sinnvoll, sich einen Rollstuhl zu leihen statt zu kaufen?

Ein Rollstuhlverleih als Alternative zum Kauf kommt immer dann infrage, wenn die Nutzung voraussichtlich nur vorübergehend erfolgt. Das ist häufig nach einer Operation oder einem Krankenhausaufenthalt zur Genesung der Fall: Wenn die Gliedmaßen nicht belastet werden dürfen oder es schlicht und ergreifend an der erforderlichen Kraft fehlt.

Doch auch bei anderen Gelegenheiten ist unter Umständen das Leihen oder Mieten dem Kauf vorzuziehen:

  • Sie wissen, dass Sie nur vorübergehend auf den Rollstuhl angewiesen sein werden.
  • Für die alltäglichen Erledigungen reicht Ihnen ein Rollator aus. Allerdings bereiten Ihnen längere Strecken Schwierigkeiten, die Sie gern mit einem Rollstuhl zurücklegen würden.
  • Ein Ausflug ist geplant, den Sie allein nicht schaffen.
  • Sie benötigen den Rollstuhl nur für kurze Zeit, um aufwendigere Besorgungen zu erledigen.
  • Sie sind zu Besuch in der Gegend und haben Ihren eigenen Rollstuhl zuhause gelassen.

Generell eignet sich der Rollstuhlverleih immer dann, wenn keine Sonderanfertigung erforderlich ist.

Wo kann man einen Rollstuhl ausleihen?

Ob Sie einen Elektrorollstuhl oder Pflegerollstuhl mieten möchten: Der beste Ansprechpartner ist das Sanitätshaus, um einen Rollstuhl zu leihen. Ein Sanitätshaus wie Alippi hat sich dem Helfen verschrieben und bietet für jeden Anwendungsfall das passende Hilfsmittel. Rollstühle hält Ihr Sanitätshaus online in einem breiten Spektrum parat – vom Standardrollstuhl bis zum Elektrorollstuhl. Gemeinsam finden wir das Hilfsmittel, das zu Ihren jeweiligen Bedürfnissen passt. Das gilt sowohl, wenn Sie einen Rollstuhl als auch einen Rollator kaufen. Neben dem Kauf gehört jedoch außerdem der Rollstuhlverleih zu unseren Services. Zudem umfasst unser Angebot eine große Auswahl an Rollstuhl Zubehör, um Ihnen den Komfort zu erhöhen. Sprechen Sie uns einfach in einer unserer Filialen an. Wir beraten Sie gern!

Wie hoch sind die Kosten, wenn man einen Rollstuhl leihen möchte?

Rollstühle zählen als Hilfsmittel, um die Mobilität beeinträchtigter Menschen zu erhöhen. Ist der Rollstuhl ärztlich verordnet, sind die Krankenkassen oder andere Stellen für die Kostenübernahme zuständig. Wenn Sie mit ärztlicher Verordnung einen Rollstuhl leihen, trägt Ihre Krankenkasse dementsprechend die Kosten. Sie selbst zahlen für den Rollstuhlverleih lediglich die gesetzliche Zuzahlung. Diese liegt bei zehn Prozent der Kosten: mindestens fünf, maximal zehn Euro. Lediglich Sonderausstattungen sind mit Extrakosten für Sie verbunden. Diese sind meist aber gar nicht notwendig, wenn die Mobilitätshilfe lediglich als Übergangslösung dient.

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Wie läuft der Rollstuhlverleih ab?

Einen Rollstuhl erhalten Sie leihweise ganz unkompliziert. Nachdem Ihnen Ihr Arzt für das Hilfsmittel eine ärztliche Verordnung ausgestellt hat, wenden Sie sich an Ihr Sanitätshaus. Dort beraten wir Sie umfassend zu allen Fragen und finden gemeinsam mit Ihnen ein passendes Modell, das Ihnen im Alltag eine wichtige Hilfe wird und Ihre Genesung fördert. Wenn Sie den Rollstuhl nicht mehr benötigen, geben Sie ihn einfach wieder im Sanitätshaus ab. Brauchen Sie das Hilfsmittel doch länger als gedacht, ist in Ihrem Sanitätshaus auch eine Verlängerung meist problemlos möglich.

Fazit – Rollstuhl mieten oder kaufen: Welche Vorteile bringt der Rollstuhlverleih?

Der Rollstuhlverleih bietet sich immer dann gegenüber dem Kauf an, wenn feststeht, dass Sie das Hilfsmittel nur als Übergangslösung brauchen. Denn die Anschaffung eines Rollstuhls geht mit hohen Kosten einher. Auch wenn Sie ihn nur für bestimmte Gelegenheiten brauchen, lohnt sich das zeitweise Mieten oder Leihen. Denn bereits ein Standardrollstuhl nimmt einiges an Platz in Anspruch. Noch schwieriger wird es, noch größere Geräte abzustellen. Allein aus Platzgründen ist es in vielen Fällen angebracht, lediglich bei Bedarf ein Elektromobil zu mieten.

 

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Kniebandagen: Sanitätshaus-Produkte stellen sich vor

Beugen, strecken, drehen: Das Kniegelenk ist eines der wichtigsten Gelenke des menschlichen Körpers. Umso dramatischer wirkt es sich aus, wenn die Bewegungsabläufe nicht mehr reibungslos funktionieren und Schmerzen auftreten. Ob durch Überlastung beim Sport, infolge einer Krankheit wie Arthrose oder nach einer Operation: Eine Kniebandage aus dem Sanitätshaus hilft dabei, das Knie zu stabilisieren – und damit Ihrem Heilungsprozess. Bürotätigkeiten, bei denen Sie vorwiegend sitzen, führen ebenfalls häufig zu anhaltenden Schmerzen in der Region. Auch für diesen Fall finden Sie im Sanitätshaus Alippi die passende Kniebandage. Während die Bandagen das Knie stabilisieren, sieht man Ihnen das unter der Kleidung nicht einmal an.

Hier gelangen Sie zu unserer Auswahl an Kniebandagen  >>>

Inhaltsverzeichnis

 

Wie wirkt eine Kniebandage aus dem Sanitätshaus?

Sind Kniescheibe oder Kniegelenk fehlbe- oder überlastet, benötigen Sie vor allem Halt und Stabilisierung bei den Bewegungen. Und die geben Ihnen Bandagen. Eine Kniebandage aus dem Sanitätshaus besteht aus einem elastischen Kompressionsgestrick und umschließt als orthopädisches Hilfsmittel das Kniegelenk ganz fest. Dabei übt die Bandage Druck auf das Knie aus oder schränkt bestimmte Bewegungen ein. Bei manchen Modellen werden zusätzlich Metallstäbe, die an beiden Seiten des Knies eingearbeitet sind, zur Stabilisierung angewendet. Auch Pelotten, die auf der Patella (Kniescheibe) aufliegen und dort ihre Wirkung entfalten, kommen zum Einsatz. Die beeinträchtigten Bereiche werden durch Bandagen wirkungsvoll entlastet. Auf diese Weise unterstützen Kniebandagen Sie dabei, die beeinträchtigten Gelenke zu schonen, lindern die Schmerzen und bieten Schutz.

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Wann ist eine Kniebandage sinnvoll?

Kniebandagen kommen grob für zwei Einsatzmöglichkeiten infrage:

  • Kniebandagen zur Vorbeugung und zur Genesung nach Verletzungen, Krankheiten und bei Alterserscheinungen: Hier sollen die Bandagen in erster Linie den Heilungsprozess unterstützen und akute Schmerzen erträglich machen. In diesem Fall kann auch eine Knieorthese angebracht sein.
  • Kniebandagen für den Sport zur Prophylaxe: Durch Stabilisierung der Gelenke beugen die Bandagen Verletzungen vor, indem sie Fehlbelastungen verhindern. Auch die Durchblutung wird gefördert.

Worin besteht der Unterschied zwischen Knieorthesen und -bandagen?

Im Gegensatz zur Bandage besteht die Knieorthese aus festeren Materialien und ist weniger elastisch. Aus diesem Grund sind mit einer Orthese weniger Bewegungen möglich, das Knie wird stärker fixiert. Bewegungen lässt die Orthese nur so weit zu, dass die beeinträchtige Stelle dennoch weiter geschont wird. Ihr Wirkspektrum reicht daher von der Einschränkung bestimmter Bewegungen bis zur Ruhigstellung. So unterstützt eine Orthese die Heilung der Knie nach einer Verletzung oder einer Operation. Daher ist bei Knieorthesen meist eine korrekte Anpassung durch einen Orthopädiemechaniker notwendig.

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Eine Knieorthese ist deutlich fester als eine Kniebandage.

Der Weg zur Bandage: Wo kann man Kniebandagen kaufen?

Kniebandagen zählen als orthopädisches Hilfsmittel und bringen nur dann die erhoffte Wirkung, wenn Sie exakt an Ihre Statur und Beschwerden angepasst werden. Daher sollten Sie die Kniebeschwerden unbedingt bei einem Arzt abklären lassen, der Ihnen dann – je nach Indikation – eine Kniebandage verschreibt. Unbehandelt besteht die Gefahr, dass Ihnen Ihre Knieschmerzen das ganze Leben über Probleme bereiten.

Vor Ort im Sanitätshaus erhalten Sie dann die passende Kniebandage. Damit die Bandage an der beeinträchtigten Stelle richtig sitzt und ihre Wirkung entfaltet, empfiehlt sich vorab eine Vermessung durch die Experten im Sanitätshaus. Auch bei der Auswahl der richtigen Kniebandage erhalten Sie im Sanitätshaus kompetente Beratung. Darüber hinaus erhalten Sie auch ohne Rezept im Sanitätshaus eine Kniebandage.

Werden die Kosten für eine Kniebandage aus dem Sanitätshaus von der Krankenkasse erstattet?

Hat ein Arzt Ihnen die Kniebandage verordnet, übernimmt die Krankenkasse die Kosten für das Hilfsmittel nahezu vollständig. Sie selbst müssen lediglich die gesetzliche Zuzahlung leisten. Als freiverkäufliches Hilfsmittel können Sie die Kniebandage im Sanitätshaus auch ohne medizinische Verordnung kaufen. In diesem Fall müssen Sie die Bandage jedoch selbst zahlen.

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Wie verhält es sich mit der Pflege von Bandagen?

Bandagen wirken nur dann stabilisierend, wenn sie ganz eng am Knie anliegen. Daher ist es ganz normal, dass sich im Gestrick Schweiß und Hautschüppchen sammeln, sodass die Elastizität allmählich nachlässt. Die korrekte Pflege ist aus diesem Grund für die Wirksamkeit der Bandagen unerlässlich, damit die Bandagen wieder in Form kommen. Ihre Kniebandage können Sie jedoch einfach in der Waschmaschine in einem Wäschesäckchen bei niedrigen Temperaturen waschen und anschließend an der Luft trocknen.

Kniebandagen von Alippi: Hilfsmittel vom Spezialisten

Als Experte auf dem Gebiet Orthopädietechnik, Rehatechnik, medizintechnische Hilfsmittel und Sanitätsfachhandel bietet Ihnen Ihr Sanitätshaus Online eine große Auswahl an Kniebandagen von BORT Medical, die für hohe Qualität und Verarbeitung stehen. Gern beraten wir Sie in einer unserer Alippi Filialen vor Ort und finden gemeinsam das passende Hilfsmittel für Ihr Knie, denn bei uns steht jeder Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen im Zentrum. Sie wissen schon genau, was Sie benötigen? Über unser Anfrageformular können Sie die Kniegelenkbandage oder ein anderes Hilfsmittel auch direkt bestellen.

Außerdem umfasst unser Sortiment weitere Sanitätshaus-Bandagen, eine Gehhilfe und viele weitere Hilfsmittel.

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Sporlastic Genu-Hit RS-kniebandage

 

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Sanitätshaus Online Rezept einlösen – so einfach geht es!

Ob Sie gesundheitlich eingeschränkt, in Ihrer Mobilität beeinträchtigt sind oder es die Zeit nicht zulässt: Manchmal erweist es als besonders praktisch, ein Rezept online einzulösen. Was für die Bestellung rezeptpflichtiger Medikamente in Online-Apotheken gilt, ist inzwischen auch bei verschreibungspflichtigen Pflege- und Hilfsmitteln wie Bandagen Gang und Gebe. Und das ist kein Wunder: Ein Rezept online im Sanitätshaus einzulösen bietet Ihnen jede Menge Vorteile: Sie können sich ganz unkompliziert von zuhause aus telefonisch (0375 88 303-0) oder per Anfrage darüber informieren, ob das jeweilige Pflege- oder Hilfsmittel im Sanitätshaus verfügbar ist und können es später beispielsweise in einer der Alippi Sanitätshaus Filialen abholen. Auf diese Weise minimieren Sie den zeitlichen Aufwand und schonen Ihre Kräfte. Bei größeren Artikeln wie dem Rollator aus dem Sanitätshaus stellt die Lieferung direkt nach Hause die optimale Lösung dar. Außerdem können Sie im Internet mehrere Anbieter vergleichen und sich für den entschieden, bei dem Sie sich am besten aufgehoben fühlen.

Für welche Hilfsmittel aus dem Sanitätshaus benötigt man ein Rezept?

Im Fall einer Krankheit oder Pflegebedürftigkeit haben Versicherte Anspruch auf die Versorgung mit Pflege- und Hilfsmitteln, die ihnen im Alltag eine wichtige Unterstützung zukommen lassen. Zum Verbrauch bestimmte Pflegemittel wie Einmalhandschuhe, die in den Zuständigkeitsbereich der Pflegeversicherung fallen, erhalten Pflegebedürftige seit der Einführung der neuen Pflegegrade besonders unkompliziert. Für sie ist kein Rezept notwendig, sie werden innerhalb der neuen 40-Euro-Pauschale abgerechnet. Bei Alippi, Ihrem Online-Sanitätshaus, steht Ihnen ein solcher Antrag auf Kostenübernahme direkt zum Download zur Verfügung.
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Ein Großteil der medizinischen Pflege- und Hilfsmittel können vom Arzt oder Therapeuten auf einem Rezept verordnet werden. Allerdings ergibt sich aus einer ärztlichen Verordnung allein noch kein Anspruch auf Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse oder Pflegekasse – und das unabhängig davon, ob Sie das Rezept online im Sanitätshaus oder vor Ort einlösen. Bei der Frage, welche Kosten übernommen werden, dient das GVK-Hilfsmittelverzeichnis als Orientierung: Die Kosten für hierin gelistete Artikel trägt in der Regel die Kasse, für Sie als Patient wird lediglich der Eigenanteil fällig. Ob die Produkte auf Ihrer Verordnung darunterfallen, erfahren Sie, wenn Sie die Verordnung erst zur Bewilligung bei Ihrer Krankenkasse einreichen, bevor Sie das Rezept im Sanitätshaus online oder vor Ort einlösen. Andernfalls holt sich das Sanitätshaus, bei dem Sie die ärztliche Verordnung eingereicht haben, die Genehmigung durch die Krankenkasse ein, sofern es nicht bereits einen Vertrag mit dieser abgeschlossen hat.

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Wie gehe ich vor, wenn ich im Sanitätshaus online ein Rezept einlösen will?

Hat Ihr Arzt oder Therapeut Ihnen eine Pflegeverordnung erteilt, können Sie im Anschluss direkt bei der Krankenkasse erfragen, ob sie beispielsweise die Kosten für die Einlagen aus dem Sanitätshaus übernimmt. Dann müssen Sie sich für ein Sanitätshaus entscheiden, das die Möglichkeit anbietet, Rezepte online einzureichen. Bei dieser Frage lohnt sich der Vergleich – gerade in Bezug auf Service und Beratung, damit Sie sich in kompetente Hände begeben. Um auf der Webseite vom Online-Sanitätshaus Alippi das Rezept einzureichen, steht Ihnen ein entsprechendes Formular zur Verfügung, auf dem Sie die jeweiligen Daten eingeben müssen. Entscheidend ist an dieser Stelle die exakte Datenübergabe, damit keine wichtigen Informationen verlorengehen. Ihr Online-Sanitätshaus Alippi prüft nach Eingang des Rezeptformulars die Verfügbarkeit des gewünschten Artikels und setzt sich dann so schnell wie möglich mit Ihnen in Verbindung. So kommen Sie ungemein einfach und innerhalb kürzester Zeit zu den Hilfs- und Pflegemitteln, die Ihnen den Alltag erleichtern und/oder Ihre Genesung vorantreiben.

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Das Keilkissen: Sanitätshaus-Produkte stellen sich vor

Ob bei einem Kaffee in geselliger Runde, abends vor dem Fernseher oder im Büro: Im Laufe unseres Lebens verbringen wir einen großen Teil davon sitzend. Wenn wir im Sitzen eine falsche Position einnehmen, stellt diese jedoch eine große Belastung für den Rücken dar, insbesondere für die Bandscheiben. Rückenschmerzen und Haltungsschäden sind die Folge. Orthopäden sehen in Rückenleiden inzwischen eine Volkskrankheit, der Einhalt geboten werden muss. Ein Keilkissen aus dem Sanitätshaus verhilft Ihnen in eine aufrechte Sitzhaltung und mindert dadurch die Beschwerden. Aber auch zum Vorbeugen derartiger Leiden kommt ein solches Sitzkissen infrage, das Sie in einer der Alippi Sanitätshaus Filialen erhalten.

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Was ist das Besondere an einem Keilkissen aus dem Sanitätshaus?

Bei einem Keilkissen aus dem Sanitätshaus, auch orthopädisches Keilkissen genannt, handelt es sich im Prinzip um ein Sitzkissen in Keilform. Das heißt, das Kissen verfügt über eine abgeschrägte Form, flacht sich also nach vorne hin ab. Durch diese leichte Schräge wird die bis dato ebene Sitzfläche zur unebenen. So ermöglicht das Kissen eine optimale Haltung beim Sitzen und entlastet damit die Wirbelsäule und den gesamten Rückenbereich. Im Normalfall besteht das Sitzkeilkissen aus Schaumstoff, der von einem Bezug geschützt wird. Damit das Kissen auf dem Stuhl nicht verrutschen kann, sorgt die rutschfeste Unterseite des Kissens für den erforderlichen Halt.

Worin besteht die Funktion des Kissens?

Das Keilkissen muss so auf den Stuhl gelegt werden, dass sich die höhere Seite hinten befindet. Beim Sitzen dient das Kissen in erster Linie nicht Ihrem Komfort, sondern soll vor allem Ihrem Rücken und Ihrer Gesundheit Entlastung bringen. Die erhöhte Sitzposition veranlasst Sie dazu, Ihren Rücken in eine aufrechte Position zu begeben. Außerdem schieben Sie durch die Keilform des Kissens das Becken nach vorne, sodass beim Sitzen auf dem Sitzkeilkissen die Wirbel stabilisiert werden. Dadurch wird Ihre Wirbelsäule entlastet, insbesondere die Bandscheiben, auf denen beim Sitzen ein besonders großer Druck lastet. Auch die Versorgung der Bandscheiben mit wichtigen Nährstoffen wird gefördert. Mit einem orthopädischen Sitzkeilkissen nehmen Sie ganz automatisch eine gesunde Sitzhaltung ein und brauchen sich darüber keine Gedanken machen, wenn Sie in Ihre Lieblingssendung vertieft sind oder sich gerade angeregt unterhalten.

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Wozu kann man ein Sitzkeilkissen aus dem Sanitätshaus verwenden?

In erster Linie dient ein orthopädisches Keilkissen als Sitzkissen. Auf dem Sitzkeilkissen sacken Sie weniger ein, Rückenschmerzen und Verspannungen werden gelindert. Aber auch als Rückenstütze kommt ein Keilkissen infrage. Durch die leichte Schräge ist es dabei besonders komfortabel. Größere Keilkissen eignen sich wunderbar als Rückenstütze bei Bettlägerigkeit, sodass die Betroffenen ganz schnell in eine aufrechte, gesunde Sitzposition kommen und beispielsweise selbstständig essen können. Für bettlägerige Patienten finden Sie in Ihrem Sanitätshaus online und vor Ort in der Kategorie Liegen & Lagern weitere wertvolle Hilfsmittel. Beim Schlafen bringt ein Keilkissen den Oberkörper in eine erhöhte Position und sorgt damit für Entlastung.

Für wen lohnt sich die Anschaffung des Hilfsmittels?

Wenn Sie an chronischen oder akuten Rückenbeschwerden leiden, lohnt es sich in jedem Fall, ein Keilkissen zu kaufen, insbesondere nach einem Bandscheibenvorfall oder wenn sich bei Ihnen Fehlstellungen entwickelt haben. Auch nach einer Operation oder bei bettlägerigen Personen kann ein orthopädisches Keilkissen Besserung bringen. Als Sitzkissen muss es der Wirbelsäule allerdings nicht erst bei akuten Beschwerden Linderung verschaffen, auch zur Vorbeugung von Verspannungen, Schmerzen und Fehlhaltungen leistet Ihnen ein Keilsitzkissen gute Dienste. Das ist vor allem dann von großer Bedeutung, wenn Sie viele Stunden am Tag im Sitzen zubringen, also zum Beispiel bei einer Bürotätigkeit.

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Tipps zum richtigen Sitzen

Richtiges Sitzen hängt jedoch nicht nur von den Hilfsmitteln ab, sondern sollte auch aktiv gefördert werden. Achten Sie darauf, dass Sie sich dabei bewegen und die Sitzposition hin und wieder verändern. Bleiben Sie über den Tag verteilt ausreichend mobil – wenn es Ihre körperliche Verfassung nicht mehr zulässt, eben mit den entsprechenden Gehhilfen. Auch dankt es Ihnen Ihr Haltungsapparat nicht erst langfristig, wenn Sie ihm gelegentlich mit Wellness-Produkten verwöhnen.

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Sanitätshaus-Einlagen: Fußbeschwerden lindern und korrigieren

Zwar üben die Füße eine tragende Funktion aus, dennoch stehen sie recht selten im Fokus der Aufmerksamkeit – meist erst dann, wenn sie nicht so funktionieren, wie sie sollen. Verantwortlich dafür sind vor allem Fußfehlstellungen und falsche Belastungen, die vielfach durch unpassendes Schuhwerk verursacht werden. In diesem Fall verordnet der Arzt meist orthopädische Einlagen, die den Fuß entlasten sollen. Sie leiden unter Fußbeschwerden oder einer Fußfehlstellung und suchen nach maßgefertigten Einlagen aus dem Sanitätshaus, die Ihnen dabei helfen, ohne Schmerzen durch den Tag zu kommen und die Ihrem Fuß die notwendige Unterstützung geben? In den zahlreichen Alippi Sanitätshaus Filialen bieten wir Ihnen im Bereich Orthopädieschuhtechnik ein umfangreiches Angebot, bei dem Kompetenz auf individuelle Beratung trifft. Die maßgeschneiderte Fertigung von Einlagen gehört in unserem Sanitätshaus vor Ort zu den angebotenen Leistungen.

Was sind Einlagen aus dem Sanitätshaus?

Bei Sanitätshaus-Schuheinlagen handelt es sich um ein medizinisches Hilfsmittel, das dazu imstande ist, Fußfehlstellungen zu korrigieren und Schmerzen zu lindern. Die Einlagen werden einfach im Schuh platziert und verschaffen dem beanspruchten Fuß dadurch Entlastung. Dadurch stellen die orthopädischen Hilfsmittel eine besonders diskrete Lösung für die unterschiedlichsten Fußbeschwerden dar.

Welche Schuhe eignen sich zum Tragen von Schuheinlagen?

Für das Tragen von Einlagen aus dem Sanitätshaus sind nicht zwangsläufig Konfektionsschuhe erforderlich, auch viele andere handelsübliche Schuhe sind dafür geeignet. Empfehlenswert ist dabei insbesondere Schuhwerk, das über herausnehmbare Einlagesohlen verfügt. Je dicker die Einlegesohlen sind, desto mehr Platz ist im Schuh für die Einlage vorhanden.

Wann sind Einlagen aus dem Sanitätshaus erforderlich?

Gehen, laufen, springen: Auf Ihren Füßen legen Sie im Laufe Ihres Lebens enorme Strecken zurück. Dabei lastet jeweils das komplette Körpergewicht auf ihnen. Die Belastung wird dabei im Normalfall auf alle Fußbereiche verteilt. Falsches Schuhwerk und Fehlbelastungen können jedoch zu Fußfehlstellungen oder Überlastungen führen, gefolgt von starken Schmerzen, wodurch der Alltag enorm erschwert wird. Abhilfe schafft in diesem Fall eine Einlage. Die Einlagenversorgung dient jedoch nicht nur der Therapie bei angeborenen oder erworbenen Fußfehlstellungen, sondern kann auch aus prophylaktischen Gründen zum Einsatz kommen.

sanitätshaus einlagen gegen fußschmerzen

Sanitätshaus-Einlagen werden aus den unterschiedlichsten Materialien gefertigt und verfolgen verschiedene Ziele. Je nach Therapieziel und Beschwerden, die das Tragen der Schuheinlagen notwendig machen, lassen sich verschiedene Arten der medizinischen Hilfsmittel unterscheiden:

  • korrigierende Einlagen
  • bettende Einlagen
  • stützende Einlagen

So unterschiedlich die Modelle an Einlagen, so unterschiedlich sind auch die Indikationen, bei denen der Arzt die Hilfsmittel verordnet:

  • Knick-Senk-Spreizfuß
  • Plattfuß
  • Spreizfuß
  • Hallux valgus
  • Hallux rigidus
  • Krallenzehen
  • Großzehengrundgelenksarthrose
  • Fußinstabilität
  • Fersensporn
  • unterschiedlich lange Beine oder Füße
  • Diabetes
  • nach Operationen

Auf welche Weise entlasten Schuheinlagen den Fuß?

Als orthopädisches Hilfsmittel helfen Schuheinlagen dem Fuß dabei, Fehlstellungen, die sowohl angeboren als auch im Laufe des Lebens erworben sein können, zu korrigieren. Im Sinne der Fußgesundheit werden die beanspruchten Füße an den jeweils erforderlichen Stellen abgestützt, um die Balance wiederherzustellen. Dadurch erfolgen eine Minderung der Schmerzen sowie eine Verbesserung bis hin zur Korrektur der jeweiligen Fußfehlstellung. Sanitätshaus-Einlagen sorgen dafür, dass der Druck besser verteilt und die Beschwerden ausgeglichen werden. Auch auf die Muskulatur, den Gang und die Körperhaltung können sich die Fußbettungen positiv auswirken. Voraussetzung für einen maximalen Erfolg der Therapie stellt das regelmäßige Tragen der Sanitätshaus-Einlagen im Schuh dar.

Einlagen aus dem Sanitätshaus

Damit Schuheinlagen ihre volle Wirkung entfalten können, müssen sie unter Berücksichtigung des jeweiligen Krankheitsbildes individuell an den Fuß angepasst werden. Hier ist eine sorgfältige Maßarbeit durch einen Orthopädieschuhtechniker notwendig. Weil Einlage und Schuh eine Einheit bilden, müssen auch die Besonderheiten des jeweiligen Schuhwerks bei der Fertigung Berücksichtigung finden. Wichtig ist ebenso eine regelmäßige Kontrolle der Einlagen und ihrer Wirksamkeit durch den Orthopädieschuhtechniker. Gleichzeitig kann er so rechtzeitig eine Empfehlung für ein neues Paar Einlagen geben.

Welche Einlagen sind im Sanitätshaus erhältlich?

Orthopädische Einlagen bieten den Füßen durch eine Stütz- und Polsterfunktion einen wichtigen Schutz. Sie werden aus verschiedenen Materialien hergestellt:

  • Kork-Leder
  • Kunststoff-Leder
  • Weichschaum

Lassen Sie sich bei der Bestellung Ihrer Einlagen im Sanitätshaus darüber beraten, welches Material zur Linderung Ihrer Beschwerden infrage kommt.

Daneben gibt es noch sensomotorische Einlagen, auch unter propriozeptiven Einlagen bekannt, die vor allem der Unterstützung der Muskulatur dienen und Verspannungen sowie Verkrampfungen lösen sollen. Erreicht wird diese Wirkung durch spezielle Druckpolster, die in die Sohle eingelassen sind. Diese Druckpolster stimulieren die Sinneszellen, wodurch die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt werden. Auch den Gang und die Körperhaltung können sensomotorische Einlagen aus dem Sanitätshaus verbessern.

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Wie viel kosten Sanitätshaus-Einlagen?

Der Herstellung von maßgefertigten Schuheinlagen geht eine ärztliche Diagnose und sorgfältige Untersuchung voraus, bei der genau ermittelt wird, an welcher Stelle die Füße Unterstützung benötigen. Bei medizinischer Verordnung übernimmt die Krankenkasse einen Teil der Kosten. Dabei stehen Ihnen zwei Paar pro Jahr zu. Sie selbst müssen lediglich einen Eigenanteil bestreiten. Bei besonders hochwertigen Sanitätshaus-Einlagen wird darüber hinaus noch eine wirtschaftliche Zuzahlung fällig. Privat Versicherte müssen im Gegensatz zu gesetzlich Versicherten in Vorleistung gehen und die Einlagen im Sanitätshaus zunächst selbst bezahlen. Im Anschluss können Sie die Rechnung bei der Krankenkasse oder der Beihilfe einreichen.

Wo erhalte ich maßgefertigte Einlagen?

Füße und ihre Beschwerden sind so individuell wie die Menschen, die sie tragen. Aus diesem Grund ist eine Maßanfertigung für einen wirkungsvollen Therapieerfolg wesentlich. Individuell angefertigte Einlagen erhalten Sie in der Orthopädietechnik einer Ihrer Alippi-Filialen direkt vor Ort, wo Sie unter anderem auch Kompressionsstrümpfe kaufen können. Auf der Grundlage verschiedener Untersuchungen werden die Einlagen aus dem Sanitätshaus speziell für Sie angefertigt. Für die optimale Passform sorgt ein Gips- oder Schaumstoffabdruck, den wir vor Ort von Ihren Füßen anfertigen und bei dem alle Maße exakt erfasst werden. Bei der Herstellung der orthopädischen Einlagen selbst kommt traditionelles Handwerk in Kombination mit modernster Technologie zum Einsatz. Sind die Fußbettungen fertig, passen wir die Einlagen im Sanitätshaus zusammen mit Ihnen ein. Am Anfang ist das Tragen der Einlage zunächst gewöhnungsbedürftig, doch bei handwerklich gut gefertigten Modellen werden Sie sich schon nach kurzer Zeit daran gewöhnt haben.

Mehr Informationen erhalten Sie in Ihrem Sanitätshaus online.

podologie zwickau

Podologie Zwickau: professionelle Behandlung von Fußproblemen

Ein Leben lang tragen uns unsere Füße und verbringen dabei Höchstleistungen. Doch oft genug bleiben die Belastungen, die wir ihnen zumuten, nicht folgenlos, sondern zeigen sich in den unterschiedlichsten Fußproblemen. Fast jeder Deutsche ist im Laufe seines Lebens von Problemen mit den Gliedmaßen betroffen, die behandelt werden sollten. Fehlbelastungen und zu enges Schuhwerk tragen ihr Übriges dazu bei und äußern sich in Druckstellen, Hornhautbildung sowie Hühneraugen, Blasen und Schmerzen. Besondere Aufmerksamkeit ist bei Diabetikern geboten. Bei Fußproblemen empfiehlt es sich, eine medizinische Fußpflege wie in der Podologie Zwickau in Anspruch zu nehmen. Was es mit der Podologie auf sich hat, welche Leistungen geboten werden und mit welchen Kosten Sie dabei rechnen müssen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Podologie Zwickau – die wichtigsten Fragen zusammengefasst

Fußbeschwerden schränken die Betroffenen schnell in ihrer Mobilität und damit ihrem Alltag ein. Spätestens bei Fußbeschwerden ist der Gang zur medizinischen Fußpflege unabdingbar – die Alippi Podologie in Zwickau bietet Ihnen ein umfangreiches Leistungsspektrum sowie einen hervorragenden Service.

Wo finde ich die Alippi Podologie in Zwickau?

Die Alippi Podologie in Zwickau finden Sie an gleich an zwei Standorten:

 

Orthopädietechnik im HBK Zwickau
Karl-Keil-Straße 35,
08060 Zwickau
im Klinikum, Seitengebäude B90

Telefon: 0375 512251
Telefax: 0375 512201

 

„Zentrum für Fußgesundheit“
Orthopädieschuhtechnik, Orthopädietechnik, Podologie
Humboldtstraße 4,
08056 Zwickau

Telefon: 0375 2119230
Telefax: 0375 2119231

 

Wann hat die Alippi Podologie in Zwickau geöffnet?

Das Zentrum für Fußgesundheit hat Montag bis Freitag von 8.00 bis 17.00 Uhr für Sie geöffnet. Die Öffnungszeiten der Orthopädietechnik im HBK Zwickau lauten:

Mo, Di, Do: 7.00 – 18.00 Uhr

Mi: 7.00 – 16.00 Uhr

Fr: 7.00 – 15.00 Uhr

Darüber hinaus kommt die Alippi Podologie Zwickau für die medizinische Fußpflege auch zu Ihnen nach Hause. Vereinbaren Sie dafür einen Haustermin.

Jetzt einen Podologie Termin in Zwickau buchen!

 

Welche Kosten kommen in der Podologie Zwickau auf mich zu?

Wenn Sie in der Alippi Podologie Zwickau eine medizinische Fußpflege in Anspruch nehmen, müssen Sie mit Kosten ab 24 Euro rechnen. Diese berechnen wir für eine podologische Komplexbehandlung. Die Alippi Podologie Zwickau ist außerdem kassenärztlicher Vertragspartner, sodass die Behandlung auch auf Rezept erfolgen kann, sofern Ihnen Ihr Arzt ein solches verordnet hat.

Was ist Podologie?

Die Podologie steht für medizinische Fußpflege. Darunter versteht man die nicht ärztliche Heilkunde am Fuß, die von medizinisch geschulten Fachleuten durchgeführt wird, den Podologen. Die Bedeutung des Begriffes leitet sich vom griechischen pous für Fuß und von logos für Lehre ab. Die medizinische Fußpflege ist von der Behandlung bei einem Kosmetiker zu unterscheiden, bei der es um die Pflege und Verschönerung der Füße und Nägel geht.

Bei der podologischen Fußpflege gilt es, Menschen, die in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt oder davon bedroht sind, gezielt zu behandeln. Die Fußgesundheit steht bei der Behandlung im Zentrum. Akute Fußprobleme sollen beseitigt und Folgeschäden abgewandt werden. Dabei kommen verschiedene Therapieansätze aus den unterschiedlichsten medizinischen Fachgebieten wie der Inneren Medizin, Dermatologie, Chirurgie und Orthopädie in der Podologie zur Anwendung. Seit Januar 2002 handelt es sich dabei um ein geschütztes Berufsbild, für das eine zweijährige vollschulische Ausbildung mit anschließender staatlicher Prüfung notwendig ist. Eine fachgerechte medizinische Fußpflege durch geschultes Fachpersonal bekommen Sie in der Alippi Podologie Zwickau.

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Für wen kommt die medizinische Fußpflege infrage?

Die Ursachen von Fußproblemen sind vielseitig. Oftmals werden sie durch Krankheiten verursacht. Ein besonders hohes Risiko dafür besteht bei Diabetikern für das diabetische Fußsyndrom. Aber auch Patienten mit rheumatischen Erkrankungen und Durchblutungsstörungen gehören zu den Risikogruppen. Weiterhin kommt die Podologie für folgende Personengruppen infrage:

  • Menschen mit übermäßiger Hornhautproduktion
  • bei eingewachsenen oder sich aufrollenden Zehennägeln
  • bei Warzen und Hühneraugen
  • bei Nagel- und Fußpilz

Auch Druckstellen, Hühneraugen, Blasen und Hornhaut, vor allem wenn sie mit Schmerzen einhergehen, sind Ausdruck von Problemen. Sie werden häufig durch Fehlbelastungen verursacht, die durch Fuß- und Zehenfehlstellungen oder durch zu enges Schuhwerk entstehen. Geschultes Fachpersonal wie in der Podologie Zwickau ist dazu imstande, krankhafte Veränderungen am Nagel und der Haut zu erkennen und eine entsprechende Behandlung einzuleiten.

Medizinische Fußpflege – was wird gemacht?

Die Podologie bietet Patienten einen umfangreichen Leistungskatalog:

  • podologische Fußuntersuchungen
  • Therapie von Haut- und Nagelerkrankungen wie Fußpilz und eingewachsene Zehennägel
  • individuelle Maßnahmen zur Entlastung von Druck und Reibung (z.B. Orthosen)
  • Verbände, Druck- und Reibungsschutz
  • Mobilisierungstherapie
  • fachgerechte Entfernung von Warzen
  • Nagelmykosen

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Die Podologie und die Kosten

Seit dem Jahr 1994 gehört die medizinische Fußpflege nicht mehr zum Leistungskatalog der Krankenkassen, sodass die Patienten die Podologie-Kosten selbst tragen müssen. Eine Ausnahme besteht allerdings bei Diabetikern. Bei dieser Patientengruppe wird die medizinische Fußpflege als Heilmittel eingestuft und daher von den Krankenkassen übernommen. Voraussetzung für eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse sind folgende Punkte:

  • die medizinische Fußpflege muss von einem ausgebildeten Podologen durchgeführt werden
  • der Podologe muss über eine Kassenzulassung verfügen
  • es besteht die Gefahr von Folgeerkrankungen durch die eigene Fußpflege

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Sorgen Sie Fußproblemen vor

Obwohl wir von unseren Füßen Höchstleistungen erwarten, stecken wir sie oft in zu enges und schlecht sitzendes Schuhwerk. Durch gutes Schuhwerk, Pflege, Training und manchmal die richtigen Einlagen können wir unsere Füße lange gesund erhalten. Unser Schuhhersteller Berkemann vereint fußgesunde Schuhe mit modischem Aussehen. Die Gesundheitsschuhe basieren auf dem Original 5-Phasen-Fußbett, welches das medizinische Wohlbefinden Ihrer Füße und Beine fördert. Gleichzeitig ermöglichen die Modelle eine hervorragende Passform und entlasten Druck- und Scheuerstellen.

Einen ersten Überblick über unser Sortiment können Sie sich im Sanitätshaus online machen. Bei bestehenden Fußbeschwerden unterstützen wir Sie außerdem durch Orthopädieschuhtechnik – von der Beratung bis zu maßgefertigten Schuhen. Im Frühstadium können Sie Fußprobleme außerdem durch die Verwendung verschiedener Produkte der PediSoft®-Linie entgegenwirken, die Sie in den Alippi Sanitätshaus-Filialen erhalten.

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Pflegegrade statt Pflegestufen: Das hat sich geändert

Wer nicht mehr in der Lage ist, seinen Alltag selbstständig zu bestreiten, benötigt Pflege. Doch wer in welchem Umfang als pflegebedürftig zählt, hat im vergangenen Jahr eine umfassende Reform erfahren. Mit dem Inkrafttreten des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) wurde die Pflegebedürftigkeit neu definiert, ein neues Begutachtungsverfahren eingeführt und die bisherigen Pflegestufen wurden durch Pflegegrade ersetzt. Wir erklären Ihnen, was das im Einzelnen bedeutet und welche Änderungen sich durch die Pflegegrade für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen ergeben haben.

Pflegebedürftigkeit wurde neu definiert

Die Voraussetzung für die Einstufung in einen Pflegegrad besteht in einer vorliegenden Pflegebedürftigkeit. Um Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch zu nehmen, müssen die Betroffenen für mindestens sechs Monate als pflegebedürftig eingestuft werden – und das unabhängig vom Alter.

Mit der Umwandlung der bisherigen Pflegestufen in Pflegegrade hat der Gesetzgeber den Begriff Pflegebedürftigkeit neu definiert, um die Leistungen besser an die Bedürfnisse von Pflegebedürftigen anzupassen. Unter den alten Pflegebedürftigkeitsbegriff fielen vor allem Menschen mit einer körperlichen Beeinträchtigung. Menschen mit Demenz und psychischen Erkrankungen wurden darin zu wenig berücksichtigt, sodass sie oftmals auch keine Pflegeleistungen erhielten. So floss der Betreuungsaufwand, der mit Demenz verbunden ist, nicht in die Beurteilung der Pflegebedürftigkeit, weil vor der Reform körperliche Beeinträchtigungen im Vordergrund standen.

Seit dem zweiten Teil der Pflegereform gilt laut Pflegeversicherungsgesetz der als pflegebedürftig, der in seiner Selbstständigkeit oder seinen Fähigkeiten gesundheitlich bedingt derart beeinträchtigt ist, dass er auf Hilfe von anderen angewiesen ist. Dabei kann es sich um körperliche, kognitive oder psychische Beeinträchtigungen handeln, beziehungsweise um gesundheitliche Belastungen oder Anforderungen, die der Betroffene nicht selbstständig kompensieren oder bewältigen kann.

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Aus den Pflegestufen wurden fünf Pflegegrade

Lange Zeit wurde das Maß an Pflegebedürftigkeit anhand von drei beziehungsweise vier Pflegestufen beurteilt, an denen sich der Leistungsumfang der Pflegekassen bemaß. Psychische Erkrankungen und Demenzkranke wurden bisher lediglich durch das Kriterium der eingeschränkten Alltagskompetenz erfasst. Das war bis 2016 die Pflegestufe 0, wodurch auch Menschen ohne anerkannte Pflegestufen Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung hatten. Aber auch bei den Pflegestufen 1 bis 3 bestand die Möglichkeit, durch den Zusatz „mit eingeschränkter Alltagskompetenz“ höhere Leistungen der Pflegekasse in Anspruch zu nehmen.

Am 1. Januar 2017 wurden die Pflegestufen durch die Pflegegrad ersetzt. Eine zuvor anerkannte Pflegestufe wurde dabei automatisch in einen Pflegegrad umgewandelt. Durch das neue System machten Pflegebedürftige einen Stufensprung. Mit eingeschränkter Alltagskompetenz kletterten die Betroffenen sogar um zwei Stufen. Bei der Einstufung sollte es nach Angaben des Gesetzgebers für niemanden eine Schlechterstellung geben – das bedeutet, dass die Betroffenen ab 2017 mindestens identische Leistungen der Pflegekassen beziehen.

Obendrein haben durch die neue Regelung mehr Menschen als bisher Anspruch auf Leistungen der Pflegekasse. So ist der Pflegegrad 1 auf Menschen ausgelegt, die bis 2016 nicht als pflegebedürftig galten und daher auch keine Leistungen von der Pflegekasse erhielten. Betroffene sollen durch den neu hinzugekommenen Leistungsanspruch nun dabei unterstützt werden, möglichst lange zuhause leben zu können.

Leistungen der Pflegekasse für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen

Mit der Pflegereform ist die Zielstellung verbunden, dass die Pflegebedürftigen besser auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte Leistungen aus der Pflegeversicherung erhalten. Dabei hängt die Höhe der Leistung neben dem Pflegegrad davon ab, ob die Betroffenen zuhause oder in einer Einrichtung leben.

Zu den Pflegeleistungen der Pflegekasse gehören:

  • Pflegegeld, wenn die Pflegebedürftigen zuhause von Angehörigen gepflegt werden
  • Pflegesachleistungen, wenn die Pflegebedürftigen zuhause von einem ambulanten Pflegedienst betreut werden
  • Kombination aus Pflegegeld und Pflegesachleistungen, wenn sie sowohl von Angehörigen als auch einem ambulanten Pflegedienst betreut beziehungsweise in einer Tages- oder Nachtpflege betreut werden
  • Tages- und Nachtpflege werden durch einen teilstationären Leistungsbetrag abgegolten, das heißt, die Pflegebedürftigen halten sich nicht den ganzen Tag in einer Einrichtung auf
  • vollstationäre Leistungen, wenn die Pflegebedürftigen in einer Einrichtung leben
  • zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsdienstleistungen
  • Kurzzeitpflege

Für Pflegehilfsmittel, die zum Verbrauch bestimmt sind, steht Pflegebedürftigen mit der Neuregelung bereits ab Pflegestufe 1 eine Pauschale bis zu 40 Euro pro Monat zur Verfügung. Dazu gehören beispielsweise Bettschutzeinlagen und Desinfektionsmittel. Andere Hilfsmittel wie zum Beispiel Rollatoren zählen nicht dazu. Das sind Leistungen, die bei der Krankenkasse beantragt werden müssen.

Die fünf Pflegestufen und die jeweiligen Leistungen im Überblick

Mit der Pflegereform wurden gleichzeitig die Leistungen, die Pflegebedürftigen zusteht, ausgeweitet. Der Umfang der Pflegeleistungen ergibt sich aus dem jeweiligen Pflegegrad:

Pflegegrade Kennzeichnung Pflege-sachleistungen Pflegegeld teil-stationärer Leistungs-betrag stationärer Leistungsbetrag
Pflegegrad 1 geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit 125 Euro Zuschuss
Pflegegrad 2 erhebliche Beeinträchtigung der Selbstständigkeit 689 Euro 316 Euro 689 Euro 770 Euro
Pflegegrad 3 schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit 1298 Euro 545 Euro 1298 Euro 1262 Euro
Pflegegrad 4 schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit 1612 Euro 728 Euro 1612 Euro 1775 Euro
Pflegegrad 5 schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung 1995 Euro 901 Euro 1995 Euro 2005 Euro

Neues Prüfverfahren zur Beurteilung der Pflegegrade

Mit der Pflegereform zum Jahresbeginn 2017 ging auch die Einführung eines neuen Prüfverfahrens einher, mit dem die Pflegebedürftigen in den jeweiligen Pflegegrad eingestuft werden. Menschen, die seit Januar 2017 einen Antrag auf Pflegebedürftigkeit oder eine Höherstufung bei der zuständigen Pflegekasse stellen, durchlaufen das Neue Begutachtungsassessment (NBA). Dabei zählen nicht die Minuten, die für die Pflege aufgewendet werden müssen wie im alten System, sondern die Selbstständigkeit, zu der Betroffene noch fähig sind oder eben nicht. Die Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) oder der MEDICPROOF GmbH der Privatversicherten ermitteln im neuen Prüfverfahren, wie selbstständig die Betroffenen jeweils sind und wie viel Hilfe sie tatsächlich nötig haben.

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Für die Begutachtung sind folgende Lebensbereiche wesentlich:

  • Mobilität: Dabei geht es um die körperliche Beweglichkeit.
  • Kognitive und kommunikative Fähigkeiten: Dieser Punkt betrifft das Sprechen und Verstehen.
  • Verhaltensweisen und psychische Problemlagen: Dies bezieht sich beispielsweise auf nächtliche Unruhe oder Aggressionen, die andere belasten.
  • Selbstversorgung: Hier geht es darum, ob sich der Betroffene beispielsweise selbst waschen kann.
  • Bewältigung von und selbständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen: Dieser Punkt überprüft zum Beispiel, ob der Betroffene dazu imstande ist, seine Medikamente zu nehmen.
  • Gestaltung des Alltagslebens und soziale Kontakte: Hier wird beispielsweise danach gefragt, ob der Alltag selbst gestaltet werden kann.

Auf Basis eines Punktesystems wird bei dem Prüfverfahren NBA der Pflegegrad bestimmt, der die zuvor gültigen Pflegestufen abgelöst hat. Dabei gilt: Je höher die Punktzahl, desto höher der Pflegebedarf und damit der Pflegegrad.

Welchen Vorteil bringen die Pflegegrade?

Von der Pflegereform und der Einführung der fünf Pflegegrade profitieren vor allem Menschen mit psychischen Erkrankungen, die im alten System nur unzureichend berücksichtigt wurden und dementsprechend geringe oder gar keine Leistungen der Pflegekassen bekamen. Damit findet nun eine Gleichstellung von physischen und psychischen Erkrankungen statt, durch die eine Pflegebedürftigkeit entstehen kann.

 

Grippeschutz

Grippeschutz: So schützen Sie sich am besten vor der Grippe

Die Nase läuft, Hals und Kopf schmerzen und die Temperatur klettert in die Höhe. Mit dem Herbst beginnt auch die alljährliche Grippesaison – und für Senioren stellt sich die Frage nach einem wirkungsvollen Grippeschutz. Zwar ist die Grippe in jedem Alter unangenehm, doch gerade bei Menschen ab 60 Jahren kommt es im Zusammenhang mit einer Influenza häufig zu Komplikationen. Aus diesem Grund gehört die Altersgruppe der Über-60-Jährigen zur Risikogruppe, für die eine Grippeschutzimpfung empfohlen wird. Wir informieren Sie in diesem Beitrag über Wissenswertes rund um den Grippeschutz und erklären Ihnen, warum und wie Sie sich vor einer Grippe schützen sollten.

Warum eine Grippe keine einfache Erkältung ist

Im Gegensatz zu einer Erkältung handelt es sich bei der echten Grippe, der Influenza, um eine ernsthafte Erkrankung, die mit schweren Krankheitszeichen einhergehen kann. Daher sollte man sie nicht mit einem grippalen Infekt verwechseln, der im Alltagsgebrauch auch schnell einmal als Grippe bezeichnet wird, weil sich die Symptome ähneln. Eine Influenza beginnt meist mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl. Zu den typischen Symptomen zählen.

  • Fieber bis 40 Grad
  • Halsschmerzen und Husten
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Schüttelfrost
  • massive Erschöpfung

Wie eine Influenza im Einzelnen verläuft, ist jedoch recht individuell: Während die Influenza bei einem Teil der Erkrankten leicht und mild verläuft, zeigen sich bei anderen schwere Krankheitsverläufe, die im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen können. Denn die Influenzaviren stellen eine Belastung für das Immunsystem dar, sodass andere Krankheitserreger leichtes Spiel haben. Die größte Gefahr für Grippekranke besteht in bakteriellen Infektionen wie Lungen-, Ohren- und Herzmuskelentzündungen, die sich zur Grippe gesellen und zu Komplikationen führen. Das erklärt auch, warum jedes Jahr während der Grippewelle in Deutschland trotz des gut ausgebauten Gesundheitssystem Menschen sterben.

Warum ist der Grippeschutz für Senioren so wichtig?

Schwere Krankheitsverläufe der Grippe treten vor allem bei Risikogruppen auf. Dazu zählen Menschen mit chronischen Erkrankungen, Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen sowie Senioren ab 60 Jahre, für welche die Ständige Impfkommission (STIKO) aus diesem Grund einen wirkungsvollen Grippeschutz empfiehlt. Die vergangene Grippewelle 2017/2018 gehört zu einer der schwersten seit Jahren. Zwischen Dezember und April wurden laut dem Bericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) 333.567 Grippekranke erfasst, die Zahl der tatsächlich Erkrankten wird noch deutlich höher sein. Bei 1665 Infizierten endete die Influenza tödlich – der größte Teil davon (87 Prozent) war über 60 Jahre alt.

Komplikationen durch Grippeviren entstehen bei älteren Menschen vor allem deshalb, weil mit zunehmendem Alter auch die Leistungsfähigkeit des Immunsystems nachlässt. Daher ist die Immunabwehr häufig nicht mehr in der Lage, einen ausreichenden Grippeschutz zu bieten und die Grippeviren eigenständig zu bekämpfen. Deshalb kommt es in dieser Altersgruppe häufig zu schwerwiegenden Verläufen. Außerdem sind häufig Vorerkrankungen vorhanden, sodass die Influenza bei Senioren vielfach mit Komplikationen einhergeht.

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Worin besteht der beste Grippeschutz?

Grippeviren sind nicht nur hochansteckend, sondern verändern sich fortlaufend und bilden neue Varianten aus – daher kann man trotz durchgemachter Krankheit im Laufe seines Lebens mehrfach an Influenza erkranken. Doch mit der Grippeimpfung steht ein wirkungsvoller Grippeschutz zur Verfügung. So bildet das Immunsystem nach der Impfung Antikörper aus, um die Influenzaviren abzuwehren. Kommt ein Geimpfter mit vollständig ausgebildetem Impfschutz anschließend mit den Viren in Kontakt, werden diese sofort von den Antikörpern bekämpft. Aufgrund der sich stetig entwickelnden Viren ist die Impfung des Vorjahres im Folgejahr jedoch nicht mehr wirksam, außerdem wird jedes Jahr ein neuer Impfstoff entwickelt, der gegen die aktuellen Grippeviren den besten Schutz bietet.

Grippeschutz: Menschen ab 60 Jahren gelten als Risikogruppe

Menschen ab 60 empfiehlt die STIKO, sich jährlich gegen die saisonale Grippe impfen zu lassen, um das Risiko einer Ansteckung zu minimieren. Mit einer Grippeimpfung sinkt nicht nur die Gefahr, selbst an der Influenza zu erkranken, des Weiteren wird die Verbreitung der Influenzaviren gestoppt. Zwar bietet die Grippeschutzimpfung Geimpften während der kompletten Grippesaison einen wirksamen Schutz vor Grippeviren – einen 100-prozentigen Schutz kann sie jedoch auch nicht geben. Das liegt daran, dass es zum einen verschiedene Virenstämme gibt und sich die Influenzaviren zum anderen ständig verändern. Die Grippeimpfung enthält daher jedes Jahr die Virusvarianten, die für die jeweilige Saison erwartet werden. Aus diesem Grund muss der Grippeschutz in Form einer Impfung aber auch jedes Jahr erneuert werden. Hierbei gilt: Je besser die Vorhersage für die Zusammensetzung der Impfstoffe, desto besser der Impfschutz. Seit diesem Jahr empfiehlt die STIKO einen Vierfach-Impfstoff, der einen höheren Schutz gewähren soll, weil er je zwei Stämme der Virustypen A und B enthält – im Gegensatz zum Dreifach-Impfstoff, der Antigene der zwei A-Varianten, aber nur einer B-Variante umfasst.

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Wann am besten gegen Grippe impfen?

Impfen lassen sollten sich Senioren und andere Risikogruppen noch vor dem Ausbruch der Grippewelle, damit der Impfschutz die ganze Grippesaison anhält. Als bester Moment für eine Grippeimpfung werden die Monate Oktober und November angesehen, weil es nach der Impfung etwas zehn bis 14 Tage dauert, bis der Körper einen ausreichenden Grippeschutz aufgebaut hat. Aber selbst zum Beginn der Grippewelle, wenn man selbst noch nicht an Influenza erkrankt ist, lohnt sich eine Grippeschutzimpfung noch.

Grippeimpfung für Senioren – das müssen Sie beachten

Das Immunsystem von Älteren arbeitet nicht mehr auf Hochtouren. Deshalb ist für Menschen über 60 auf der einen Seite ein Grippeschutz besonders wichtig. Auf der anderen Seite schlägt die Impfung bei ihnen nicht mehr so gut an, weil das Immunsystem nicht mehr so viele Antikörper nach der Impfung bildet. Dennoch ist auch in dieser Altersgruppe die Schutzimpfung der beste Grippeschutz. Denn immerhin einen Teil der Geimpften schützt die Grippeimpfung zuverlässig vor Ansteckung. In den letzten Jahren wurden außerdem sogenannte adjuvantierte Grippeimpfstoffe entwickelt, welche die Wirkung verstärken und deshalb ältere Menschen besser vor der Influenza schützen sollen. Bei ihnen kann es nach der Schutzimpfung jedoch vermehrt zu Reaktionen an der Einstichstelle kommen. Darüber wird Sie jedoch Ihr Arzt informieren, wenn Sie sich gegen die saisonale Grippe impfen lassen wollen.

In Studien konnte inzwischen auch belegt werden, dass die Influenza bei geimpften Menschen zumindest milder verläuft als bei denen ohne Grippeschutzimpfung. Das kommt insbesondere auch Senioren zugute, bei denen eine Grippe zu schweren Komplikationen führen kann. Durchführen kann die Grippeimpfung grundsätzlich jeder Arzt. Bei Risikogruppen, wie sie Bewohner von Alters- und Pflegeheimen, Menschen ab 60 sowie mit chronischen Erkrankungen darstellen, übernehmen die Krankenkassen die Kosten für die Impfung, seit diesem Jahr auch die wirksamere Vierfachimpfung. Menschen ab 60 sollten außerdem ihren Impfschutz gegen Pneumokokken überprüfen lassen, die häufig für bakteriell verursachte Lungenentzündungen verantwortlich sind.

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Hygiene als weiterer wichtiger Grippeschutz

Wer sich im Herbst gegen die Grippe impfen lässt, hat zur ersten Grippewelle, mit der spätestens im Januar gerechnet wird, einen Grippeschutz aufgebaut. Und wenn dann überall gehustet und geniest wird, besteht der beste Schutz in umfassenden Hygienemaßnahmen. Das heißt: Abstand halten zu erkrankten Personen und vor allem regelmäßig und gründlich Hände waschen, damit Sie gut geschützt durch die Grippesaison kommen. Entsprechenden Produkte für eine zuverlässige Hygiene finden Sie in Ihrem Sanitätshaus Alippi.

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Gesunde Ernährung: Fit und gesund bis ins hohe Alter

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist für Jung und Alt gleichermaßen von Bedeutung, um dem Körper genügend Nährstoffe zuzuführen. Lebensmittelvielfalt sowie eine frische und vitaminreiche Küche sind die besten Empfehlungen für alle, die auf ihre Ernährung achten wollen. Doch mit zunehmendem Lebensalter stellt sich der Stoffwechsel allmählich um, sodass sich für die Ernährung im Alter einige Besonderheiten ergeben. Zudem können Veränderung des Körpers Ess- und Trinkverhalten älterer Menschen beeinflussen. Außerdem spielen bei Senioren vermehrt Krankheiten eine Rolle, wie beispielsweise Altersdiabetes, die auf dem Ernährungsplan zusätzlich Berücksichtigung finden müssen.

Der Körper und die Ernährung im Alter

Grundsätzlich unterscheiden sich die Ernährungsempfehlungen für ältere Menschen nicht von denen für jüngere. Allerdings stellt sich mit zunehmendem Lebensalter der Stoffwechsel um, auch die Zusammensetzung des Körpers ändert sich: Die Muskelmasse bildet sich meist zurück und auch der Wasseranteil sinkt, während der Körperfettgehalt zunimmt. Die Folge: Der Energiebedarf sinkt. Gleichzeitig benötigen Senioren nicht mehr so viel Energie, weil sie körperlich häufig nicht mehr so aktiv sind wie früher. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) benötigt ein 65-Jähriger rund 330 Kilokalorien weniger als mit 25, bei Frauen sind es 170 Kilokalorien. Wird der sinkende Energieverbrauch bei der Ernährung im Alter nicht berücksichtigt, kann sich Übergewicht ausbilden, das darüber hinaus mit Erkrankungen wie Altersdiabetes weitere Folgeerscheinungen aufweisen kann, bei dem die Betroffenen noch mehr auf die Ernährung achten müssen.

Energiearm, aber nährstoffreich: gesunde Ernährung für Senioren

Was aber trotz geringerem Energiebedarf auch in der zweiten Lebenshälfte gleich bleibt, ist der Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und anderen Nährstoffen. Aus dem Grund muss die Kost, die Senioren zu sich nehmen, energieärmer, aber gleichzeitig nährstoffreicher ausfallen. Man spricht auch von einer hohen Nährstoffdichte, welche die gesunde Ernährung in dem Fall aufweisen muss. Für Senioren hat dies zur Folge, noch mehr auf die Ernährung zu achten und bei der Auswahl der Lebensmittel besonders sorgfältig vorzugehen.

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Ausgewogene Kost für Ihre Gesundheit

Die DGE empfiehlt für die Ernährung im Alter, vor allem auf Lebensmittelvielfalt zu setzen und für eine vollwertige Kost aus verschiedenen Lebensmittelgruppen zu wählen. Dazu gehören laut DGE folgende Gruppen:

  • Getreide, Getreideprodukte und Kartoffeln: Diese Lebensmittel enthalten viele Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe, aber kaum Fett. Am gesündesten sind in dieser Gruppe auch im Alter Vollkornprodukte, um täglich ausreichend Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Die Auswahl an Lebensmitteln aus Vollkorn, die heute erhältlich ist, hält auch für Senioren mit Kau- oder Schluckbeschwerden das Passende bereit.
  • Gemüse und Salat: Mindestens zwei Portionen Gemüse sollten es pro Tag sein. Eine davon sollten Sie frisch in Form von Salat oder Rohkost verspeisen.
  • Obst: Auch hier sollten Sie öfter zugreifen. Am besten eignen sich zwei bis drei Portionen Obst täglich, eine sollte es aber mindestens sein.
  • Milch und Milchprodukte: Milchprodukte enthalten besonders viel Protein, Calcium, aber auch einige Vitamine. Daher sollten Sie Milchprodukte mehrfach am Tag verzehren.
  • Fleisch, Wurst, Fisch und Ei: Diese Lebensmittel gelten als wertvolle Nährstofflieferanten, vor allem, weil sich in ihnen viele Proteine finden. Wie oft Fleisch, Wurst, Fisch und Ei auf dem Ernährungsplan stehen sollten, hängt laut DGE vom individuellen Gesundheitszustand ab. Was für die gesunde Ernährung jedoch keinesfalls fehlen sollte, ist Fisch, am besten ein- bis zweimal die Woche.
  • Fette und Öle: Diese Nahrungsmittel stellen dem Körper im Rahmen einer ausgewogenen und gesunden Ernährung essenzielle Fettsäuren und fettlösliche Vitamine zur Verfügung. Allerdings sollten sie nur in Maßen genossen werden, weil sie Übergewicht und die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördern. Für die Ernährung im Alter gilt: Je nachdem, ob die Senioren an Über- oder Untergewicht leiden, sollten sich Fette und Öle auf dem Speisezettel wiederfinden.
  • Getränke: Für die gesunde Ernährung lautet die DGE-Empfehlung mindestens 1,3 bis 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag. Der restliche Wasserbedarf wird über die Nahrung gedeckt.

Lassen Sie sich von einem Ernährungsberater unterstützen

Wenn Sie auf Ihre Ernährung achten wollen, sich aber unsicher sind, ob Sie die richtige Zusammensetzung aufweist, können Sie auch einen Ernährungsberatung aufsuchen. Gerne unterstützen Sie die Ernährungsberater von Alippi bei der Zusammenstellung eines individuell auf Sie abgestimmten Ernährungsplanes. Dies gilt insbesondere für die Ernährung bei Diabetes, der als Typ 2 besonders häufig bei älteren Menschen vorkommt, obwohl inzwischen aufgrund ungesunder Ernährung und Bewegungsmangel immer mehr Kinder und junge Erwachsene daran erkranken.

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Altersdiabetes: Ernährung für verbesserte Zuckerwerte

Anders als bei Typ 1 liegt dem Typ-2-Diabetes eine Insulinresistenz zugrunde, die neben genetischen Faktoren ein ungesunder Lebenswandel und Bewegungsmangel begünstigen können. Daher kann eine ausgewogene und gesunde Kost dazu beitragen, die Zuckerwerte langfristig zu bessern und durch eine Gewichtsabnahme eine Verbesserung des Krankheitsbildes herbeizuführen. Eine gesunde Ernährung bei Altersdiabetes ist daher das A und O für einen langfristigen Behandlungserfolg. Im Konkreten bedeutet das: drei Hauptmahlzeiten pro Tag und als Zwischenmahlzeit zu Obst und Gemüse greifen. Dabei sollte sich bei Altersdiabetes die Ernährung mehr denn je aus wertvollen Nährstoffen zusammensetzen und Vielfalt bieten.

Ganz konkret: Tipps für die Ernährung bei Altersdiabetes

Obst und Gemüse können aufgrund der darin enthaltenen Vitamine reichlich gegessen werden, anders verhält es sich mit Fetten: Hier sollten sich Betroffene in Zurückhaltung üben und ungesättigte Fette, die vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln wie Olivenöl stecken, den gesättigten Fettsäuren aus Fleisch, Milch und Käse vorziehen.

Eine weitere Empfehlung für die Ernährung bei Diabetes lautet, Weißmehlprodukte durch Vollkorn zu ersetzen, damit die Zuckerwerte nach dem Essen nicht so schnell ansteigen. Gleiches gilt für Fertigprodukte, die Betroffene besser von ihrem Ernährungsplan verbannen sollten. Ballaststoffe, wie sie vor allem in Hülsenfrüchten enthalten sind, sollten dagegen reichlich gegessen werden. Sie sättigen länger und wirken sich günstig auf die Blutzuckerwerte aus. Zucker muss bei der Altersdiabetes-Ernährung nicht gleich vom Speiseplan gestrichen werden, sollte aber laut Weltgesundheitsorganisation nur fünf Prozent des täglichen Energiebedarfs ausmachen. Der wichtigste Faktor, der für die Ernährung bei Altersdiabetes gilt, besteht jedoch darin, die Essgewohnheiten dauerhaft umzustellen, um langfristige Erfolge zu sichern.