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Brustprothesen Sanitätshaus

Brustprothesen: Sanitätshaus-Produkte stellen sich vor

Die Diagnose Brustkrebs geht für Betroffene mit einem großen Schock einher. Dass deutschlandweit mittlerweile jede 8. Frau davon betroffen ist, macht es nicht besser. Ist im Rahmen der Therapie eine komplette oder teilweise Brustamputation notwendig, scheint plötzlich alles durcheinander zu geraten. Dabei spielen nicht nur medizinische und ästhetische Überlegungen eine Rolle, die OP hinterlässt auch in der Psyche ihre Spuren. Sie fragen sich vielleicht: Wie geht es jetzt weiter? Was kommt auf mich zu? Für die Betroffenen steht meist das Frausein an sich infrage.

Brustprothesen aus dem Sanitätshaus bringen zumindest ein Stück Normalität zurück und helfen dabei, den eigenen Körper wieder anzunehmen. Die Brustprothetik dient der äußeren Wiederherstellung der Brust und unterstützt bei der Entwicklung eines neuen Körpergefühls. Lesen Sie hier mehr über die Brustversorgung im Sanitätshaus Alippi mit Brusteinlagen, den sogenannten Epithesen, spezieller Wäsche und Bademode.

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Inhaltsverzeichnis

Brustamputation – für jede Frau ein schwerer Schritt

Die Amputation einer oder beider Brüste erweist sich für Frauen als schwerer Einschnitt im Leben. Dies betrifft längst nicht nur die gesundheitlichen Risiken und die körperliche Symptomatik: Wie soll ich mit den körperlichen Veränderungen umgehen? Wie kann ich mich noch als Frau fühlen? Dabei geht es nicht nur um das äußere Erscheinungsbild, sondern auch um das Selbstverständnis als Frau.

Vorausgegangen ist diesem Schritt in den meisten Fällen eine Erkrankung an Brustkrebs, die in den Industriestaaten die häufigste Krebsart bei Frauen ausmacht. Zwar wird heute mehrheitlich brusterhaltend operiert, doch nicht immer ist eine Brustamputation, die sogenannte Mastektomie, unumgänglich.

Epithesen nach Brustamputation

Was sind Brustprothesen aus dem Sanitätshaus?

Bei Brustprothesen, die Sie im Sanitätshaus erhalten, handelt es sich um weiche Einlagen z. B. für den BH, die der natürlichen Brust nachempfunden sind – sowohl was die Form und Größe als auch die Konsistenz und das Schwingungsverhalten angeht. Sie werden auch Epithesen genannt und sind meist aus Silikon gefertigt. Eine solche Prothese aus dem Sanitätshaus kennzeichnet sich durch eine sehr gut Haut- und Körperverträglichkeit. Der Teil, der auf der Operationsnarbe aufliegt, besteht meist aus besonders weichem Material

Bewegen können Sie sich damit wie gewohnt. Auch Sport ist damit ohne Einschränkungen möglich. Für das Schwimmen steht Ihnen spezielle Bademode zu.

Nach einer brusterhaltenden Operation bekommen Sie im Sanitätshaus auch Teilepithesen und Spezial-BHs.

Brustprothesen aus dem Sanitätshaus helfen dreifach

Brustepithesen sind nach einer Amputation der erste Schritt der Versorgung. Fällt die Entscheidung gegen eine Brustrekonstruktion, dienen sie auch als langfristige Lösung. Mit den Brusteinlagen, Spezial-BHs und spezieller Bademode lässt sich der Verlust der Brust zumindest äußerlich ausgleichen. Die Brustprothetik zeigt dabei in dreierlei Hinsicht Auswirkung.

Ästhetischer Nutzen der Brustprothesen

Eine Prothese ersetzt die durch eine OP entfernte Brust zumindest äußerlich und gleicht den Verlust ästhetisch aus. Durch die verschiedenen Formen und Größen an Brustepithesen ist von außen nichts von den Folgen der Operation zu erkennen. Die Brüste sehen unter der Kleidung natürlich und symmetrisch aus.

Medizinischer Nutzen der Brustprothesen

Die Versorgung mit Prothesen bringt neben den kosmetischen auch medizinische Vorteile. So stellt die Epithese die Statik wieder her, die durch den Verlust einer Brust aus dem Gleichgewicht geraten ist. Je größer die Brust, desto schwerwiegender die Auswirkungen. Auf diese Weise werden Beschwerden im Rücken, Nacken und der Schulter vorgebeugt. Dadurch zeigt sich, wie wichtig die korrekte Anpassung der Brustprothesen im Sanitätshaus ist!

Psychischer Nutzen der Brustprothesen

Eine Epithese kann auf psychischer und emotionaler Ebene lebensbejahend wirken und damit einen wichtigen Beitrag für Ihre Genesung nach dem Brustkrebs leisten. Durch den äußerlichen Ausgleich der verlorenen Brust oder Brüste verbessert sich Ihr Körpergefühl. Die Epithese gibt Ihnen neues Selbstbewusstsein, das Ihnen hilft, die Folgen der Erkrankung zu verarbeiten.

Welche Brustprothesen gibt es im Sanitätshaus?

Wenn Sie im Sanitätshaus Brustprothesen kaufen, variieren diese in Form und Größe, sodass jede Frau die für sich geeigneten Modelle findet, die sich an die individuellen körperlichen Voraussetzungen anpassen lassen. Auch ein spezieller Badeanzug gehört dabei zur Brustversorgung.

Als Material für die Brusteinlagen wird Silikon, Schaumstoff sowie Textilgewebe verwendet. Eine Silikon-Prothese ist dabei besonders verträglich. Außerdem hat Silikon den Vorteil, die Brust in Konsistenz und Schwingverhalten sehr gut nachbilden zu können.

Durch die ständige Weiterentwicklung der Brustprothesen finden Sie im Sanitätshaus eine große Auswahl an Leicht-, Voll- oder Teilepithesen vor:

  • Prothesen zum Einlegen: Die meisten Brustprothesen werden in die Unterwäsche eingelegt. Für diesen Zweck eignen sich am besten spezielle Prothesen-BHs, in die eine Tasche zum Einschieben der Epithese eingearbeitet ist.
  • Selbsthaftende Prothesen: Brustprothesen, die selbsthaftend sind, verschieben das Gewicht der Einlage in Richtung Brustwand. Dadurch werden die Träger des BHs entlastet und der Lymphabfluss begünstigt.
  • Leichtprothesen: Diese Brustprothesen wiegen deutlich weniger als die anderen Prothesen. Zum dauerhaften Tragen eignen sich Leichtprothesen nicht, weil die entstandenen Gewichtsunterschiede der Brüste damit weiter bestehen bleiben.

Brustprothesen für Brustkrebs Patientinnen

Was können Sie von der Brustprothetik im Sanitätshaus Alippi erwarten?

Durch unsere jahrzehntelange Erfahrung im Sanitätsfachhandel und der Orthopädietechnik wissen wir, um welch intimen Moment sowie schweren Schritt es sich handelt, wenn sich Frauen Brustprothesen kaufen. Gleichzeitig sind sowohl die Auswahl geeigneter Modelle als auch die Anpassung an die körperlichen Voraussetzungen im Sanitätshaus wichtige Voraussetzungen dafür, dass Sie sich mit Ihrer Epithese wohlfühlen. Daher unterstützt das Sanitätshaus Alippi Sie dabei mit all seiner Kompetenz und viel Einfühlungsvermögen.

Unsere Mitarbeiterinnen beraten Sie im angenehmen Ambiente zu all Ihren Möglichkeiten und führen auf Wunsch auch Hausbesuche durch. Zur Erstversorgung kommen sie auch direkt in das Krankenhaus. In unseren Filialen vor Ort findet die Beratung in separaten Einzelkabinen statt. Damit Sie sich voll und ganz auf Ihre Genesung konzentrieren können, klären wir auch die Frage der Kostenübernahme mit Ihrer Krankenkasse.

In einigen Alippi-Filialen veranstalten wir sogar regelmäßig Modeschauen, bei denen wie Ihnen die Spezial-Bademode präsentieren. Denn die Funktionalität der Unterwäsche und Badeanzüge geht ebenso mit einer modischen Optik einher. Für Außenstehende sind keinerlei Unterschiede bei der Wäsche ersichtlich.

Der Alippi-Service für die Brustprothetik:

  • Erstberatung und Versorgung bereits in der Klinik
  • Beratung in separaten Einzelkabinen
  • telefonisch vereinbarte Hausbesuche möglich
  • Übernahme der Kostenklärung mit der Krankenkasse
  • Brustprothesen, Teilprothesen, Prothesen-BHs und Bademode
  • Lymphentlastungsbandagen, Kompressions-BHs, Kompressionsstrümpfe
  • Hilfe bei Wundheilungsstörungen
  • Pflegeprodukte für die Zeit der Bestrahlung

Welche Kosten sind mit der Prothese für die Brust verbunden?

Die Versorgung mit einer Brustprothese nach einer Amputation stellt eine Kassenleistung dar. Deshalb übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Epithese. Weil die Einlagen nach etwa zwei Jahren erneuert werden müssen, stehen Ihnen dann neue zu.

Schwieriger verhält es sich mit der Kostenübernahme für Büstenhalter und Badeanzüge. Hier tragen die Krankenkasse lediglich Zuschüsse. Außerdem unterscheidet sich das Vorgehen von Kasse zu Kasse. Gern setzen wir uns aber mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung und kümmern uns um die Kostenklärung.

Krücken aus dem Sanitätshaus

Krücken kaufen: Sanitätshaus-Produkte stellen sich vor

Nicht immer stehen wir fest im Leben. Ein Unfall oder eine OP kann das Gehen und damit die einfachsten Dinge in eine Belastungsprobe verwandeln. Krücken aus dem Sanitätshaus werden in diesen Situationen zu wichtigen Hilfsmitteln. Gehbeeinträchtigten Senioren bringt ein Gehstock Sicherheit und minimiert das Risiko von Stürzen. Worauf es zu achten gilt, wenn Sie im Sanitätshaus Krücken kaufen, erläutern wir Ihnen hier.

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Inhaltsverzeichnis

Was sind Krücken?

Krücken gehören zu den Gehhilfen, die Betroffenen ein Stück Mobilität zurückbringen. Meist werden damit Unterarmgehstützen bezeichnet, die innerhalb einer Rehabilitation zur Anwendung kommen. Die Krücken gelten dabei wie Rollatoren als Hilfsmittel, die vom Arzt verordnet werden können. Die Gehhilfen entlasten während der Reha die entsprechende Körperpartie und unterstützen dabei die Heilung. Gleichzeitig hält die Stütze die Mobilität aufrecht. Eine Unterarmgehstütze setzt sich aus einem Metallrohr und einem Haltegriff zusammen. Die Krücke nutzen Sie dabei jeweils an der Seite, die der Beeinträchtigung oder Verletzung gegenüberliegt.

Ebenfalls zu den im Sanitätshaus erhältlichen Krücken zählt der Gehstock, der für viele Senioren zum verlässlichen Begleiter wird. Aber auch nach einer Verletzung sorgt die Gehhilfe für Sicherheit beim Laufen, indem sie stabilisiert und hilft, das Gleichgewicht zu halten. Anders als der Spazierstock handelt es sich bei dem Gehstock um ein im Hilfsmittelkatalog der gesetzlichen Krankenkassen gelistetes Hilfsmittel. Die Gehhilfen sind in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Farben, Designs, des Materials sowie ihrer Eigenschaften. So bekommen Sie im Sanitätshaushaus auch einen Faltstock. Diese Gehstöcke sind faltbar und lassen sich deshalb platzsparend verstauen. Bei Bedarf falten Sie den Gehstock einfach aus.

Krücken aus dem Sanitätshaus Alippi

Woher bekommt man Krücken?

Krücken können Sie sowohl im Sanitätshaus kaufen als auch im normalen Handel. Hat Ihnen Ihr Arzt die Gehhilfen verordnet, können Sie das Rezept im Sanitätsfachhandel einlösen. Im Sanitätshaus profitieren Sie darüber hinaus von kompetenter Beratung und einer großen Auswahl an Modellen, die sich optimal an Ihre körperlichen Voraussetzungen anpassen lassen. Außerdem erklären Ihnen die Mitarbeiter, wie Sie mit Krücken richtig laufen.

Wann bekommt man Krücken aus dem Sanitätshaus?

Im Anschluss an eine Operation oder einen Unfall brauchen die betroffenen Körperregionen ein wenig Unterstützung, die Gehhilfen leisten. In diesem Fall stellt Ihnen Ihr Arzt ein Rezept für Krücken aus, das Sie im Sanitätshaus einlösen können. Eine ein- oder beidseitige Unterarmgehstütze verhindert, dass Sie die betroffenen Muskeln oder Gelenke belasten. Indem Sie sich auf der Gehhilfe abstützen, bleiben die eventuell vorhandenen Schmerzen erträglich und die Heilung wird vorangetrieben.

Ebenso verhält es sich bei einem Gehstock, der bei Knieschmerzen, für die Reha und vielen anderen Beschwerden ärztlich verordnet wird. Dieses Hilfsmittel gibt Ihnen Stabilität beim Laufen, ohne selbst unhandlich zu sein.

Was ist besser – Krücken oder Rollator?

Krücke oder Rollator

Die große Auswahl an Gehhilfen macht es mitunter schwierig, das geeignete Hilfsmittel zu finden. Ihr Arzt klärt Sie ausführlich darüber auf, ob sich ein Rollator oder Krücken besser bei Ihren Beschwerden eignen. Fachkundige Unterstützung zu dieser Frage erhalten Sie natürlich auch im Sanitätshaus Alippi.

Grundsätzlich gilt: Brauchen Sie beim Gehen nur ein wenig Hilfe, ist ein Gehstock angezeigt. Die Gehhilfe dient als Stütze und gibt außerdem Informationen über die Beschaffenheit des Untergrundes. Im Gegensatz zu einem Rollator sind die Hilfsmittel außerdem im Alltag recht handlich.

Geht es darum, mit der Gehhilfe Belastungen zu vermeiden und so den Heilungsprozess voranzutreiben, ist die Unterarmgehstütze eine gute Wahl. Je nach Krankheitsbild lassen sich die Krücken aus dem Sanitätshaus ein- oder beidseitig verwenden. Diese Gehhilfen werden vor allem nach Operationen am Knie und Unfällen benutzt. Wichtig ist, dass Sie zumindest noch Ihre Arme voll belasten können.

Ein Gehgestell ermöglicht durch seine stabile Konstruktion einen besonders sicheren Stand. Allerdings verlangt ein solches Gestell einiges an Kraftaufwand, weil es mit jedem Schritt angehoben werden muss.

Rollatoren kommen meist bei altersbedingten Beeinträchtigungen zum Einsatz. Die Hilfsmittel mit Rollen ermöglichen hohe Sicherheit, wenn das Gehen zunehmend schwerfällt. Die meisten Rollatoren eignen sich außerdem zum Transport von Einkäufen und sind mit einer Sitzfläche ausgestattet, auf der es sich kurz verschnaufen lässt.

Krücken kaufen im Sanitätshaus – worauf achten?

Bei der Wahl der richtigen Gehhilfen kommt es natürlich in erster Linie auf die jeweilige Indikation an. Obendrein sollte das Hilfsmittel Ihren körperlichen Anforderungen entsprechen. Besonders vorteilhaft ist es außerdem, wenn sich die Krücken einfach handhaben lassen. Praktisch ist auch Zubehör wie eine Eiskralle, die auch im Winter bei schwierigen Bodenverhältnissen für einen sicheren Stand sorgt.

Wichtige Auswahlkriterien:

  • Unterarmgehstütze und Gehstock geben jeweils eine maximale Belastung vor, die nicht überschritten werden sollte.
  • Leichte Materialien wie Carbon machen die Gehhilfe besonders handlich.
  • Beim Gehstock sollten die Haltegriffe gut in der Hand liegen.
  • Höhenverstellbare Modelle können Sie auf Ihre individuelle Körpergröße anpassen.
  • Lassen Sie sich im Sanitätshaus eine Einweisung in den Umgang mit der Gehhilfe geben.

Mann mit Krücken

Wie viel kosten Krücken im Sanitätshaus?

Sie wollen sich im Sanitätshaus Krücken kaufen und fragen sich, welche Kosten damit auf Sie zukommen? Dank der großen Produktpalette lässt sich das nicht so einfach beantworten. Denn selbstverständlich hängen die Krücken-Preise im Sanitätshaus von dem jeweiligen Modell ab. Die Kosten für die einfachsten Ausführungen fangen bei rund 18 Euro an. Unser Fachpersonal berät Sie dazu gern in Ihrer Alippi-Filiale vor Ort.

Wer bezahlt die Krücken aus dem Sanitätshaus?

Ihre Krankenkasse übernimmt die Kosten für ärztlich verordnete Hilfsmittel, die im Hilfsmittelkatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgeführt sind. Das gilt natürlich auch für die Krücken, die Sie im Sanitätshaus kaufen. Sie müssen dann lediglich die gesetzlich geregelte Zuzahlung selbstständig tragen.

treppensteighilfe-leihen

Treppensteighilfe leihen im Sanitätshaus Alippi

Das Treppensteigen wird im Alter zunehmend zum Problem. Für viele Menschen, die in ihrer Mobilität beeinträchtigt sind, ist es allerdings schlichtweg unmöglich. Das betrifft neben dem öffentlichen Raum auch das eigene Zuhause. So können Rollstuhlfahrer Treppen überhaupt nicht ohne fremde Hilfe bewältigen und auch ein Umzug in ein barrierefreies Umfeld kommt nicht immer infrage. In diesem Fall bringt Sie eine Treppensteighilfe bequem und komfortabel durch den Alltag. Sind Sie nicht dauerhaft auf das Hilfsmittel angewiesen und benötigen es nur vorübergehend, ist es in Ihrem Sanitätshaus Alippi auch möglich, die Treppensteighilfe zu leihen. Für wen sich das Mieten lohnt, welche Kosten damit verbunden sind und für wen sich unser Mietservice besonders eignet, erfahren Sie hier.

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Mit dem praktischen Helfer meistern Sie Ihren Alltag

Eine Treppensteighilfe macht in Ihrem Haus sowie in öffentlichen Einrichtungen ohne Fahrstuhl Treppen barrierefrei, sodass Sie diese mühelos überwinden können – auch mit einem Rollstuhl. Dabei müssen Sie sich als Rollstuhlfahrer nicht einmal umsetzen. Das schont Zeit, Nerven und Kraft. Gleiches gilt für Menschen, die alters- oder krankheitsbedingt nicht mehr Treppen steigen können und vielleicht sogar schon eine Gehhilfe brauchen. Auch wenn Sie an Übergewicht leiden und jeder Gang für Sie beschwerlich ist, bietet sich ein Treppensteiger für die Alltagsbewältigung an.

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Was ist eine mobile Treppensteighilfe?

Bei einem solchen Treppenlift handelt es sich um ein von der Krankenkasse akzeptiertes Hilfsmittel. Treppensteighilfen werden meist elektrisch betrieben. Allerdings ist für ihren Betrieb die Hilfe durch eine weitere Person erforderlich. Der Treppenlift bringt Sie durch den Steigmechanismus und Ihren Helfer in kürzester Zeit in das gewünschte Stockwerk.

Die mobilen Helfer werden zum Bewältigen von Treppen entweder an den zu transportierenden Rollstuhl montiert oder verfügen über eine Sitzfläche, auf der die in ihrer Mobilität beeinträchtigten Menschen befördert werden. Ein spezielles Radsystem lässt Sie Treppen damit einfach hinauf- und hinabgleiten – ganz ohne jeglichen Kraftaufwand. Eine am Gerät befindliche Belastungshilfe gleicht die Belastungen für den Helfer aus. Für Ihre Sicherheit ist dabei selbstverständlich durch die jeweilige Ausstattung gesorgt – unabhängig davon, ob Sie im Rollstuhl oder auf einer fest installierten Sitzfläche sitzen.

Im Gegensatz zu einem festinstallierten Treppenlift lässt sich ein mobiles Hilfsmittel, das Sie in unserem Sanitätshaus auch mieten können, an den unterschiedlichsten Treppen installieren, platzsparend verstauen und bei Bedarf zusammen mit dem Rollstuhl einfach mitnehmen. Auf diese Weise bleiben Sie flexibel, wenn Sie Freunde oder Familie besuchen.

Für wen lohnt es sich, eine Treppensteighilfe zu leihen?

Ob wegen einer Behinderung, nach einem Unfall oder Krankheit: Ein Treppensteiger hilft gehbeeinträchtigten Personen, Treppen zu überbrücken und verschafft Ihnen so jederzeit Barrierefreiheit. Gerade wenn Sie im Rollstuhl sitzen, lässt das Hilfsmittel Sie diese Hürde meistern. Aber auch Senioren, deren Kräfte schwinden, bringt das Hilfsmittel aus dem Sanitätshaus mühelos hinauf und hinunter. Selbst Übergewichtige erklimmen durch den Treppenlift die vielen Stufen ohne Probleme.

Warum einen mobilen Treppensteiger mieten?

Einen Treppenrollstuhl zu mieten, erweist sich in unterschiedlichen Situationen als sehr praktisch. Mobile Treppensteiger sind immer dann sinnvoll, wenn in Ihrem Ein- oder Mehrfamilienhaus kein Lift vorhanden ist und Sie nicht im Erdgeschoss wohnen. Ebenfalls wichtig ist, dass Sie für ein solches Hilfsmittel am Gebäude und den Treppen keine baulichen Veränderungen vornehmen müssen – sei es, weil der Vermieter dies untersagt oder ein Umzug in naher Zukunft ansteht und Sie in Ihrem neuen Zuhause keinen Treppenlift mehr benötigen. Vor allem wenn Sie den Treppensteiger für den Rollstuhl mieten, zahlt sich dieser Vorteil aus. Außerdem sind die Hilfsmittel zerlegbar und transportabel, sodass Sie den Rollstuhl-Treppensteiger zum Leihen mitnehmen und bei nahezu jeder Treppe nutzen können. Gerade im Rahmen von einem Hilfsmittelverleih profitieren Sie von einem zerlegbaren Treppenlift. Denn im Mietzeitraum bringt Sie der Treppensteiger bei vielen Gelegenheiten in die gewünschte Etage.

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Treppensteighilfe leihen im Sanitätshaus vor Ort

Ein Treppensteiger stellt eine größere Anschaffung dar und ist mit hohen Kosten verbunden. Zwar ist für die Kostenübernahme die Krankenkasse zuständig, weil es sich um ein anerkanntes Hilfsmittel handelt. Doch nicht immer ist der Kauf die beste Lösung. Manchmal erweist es sich als sinnvoller, die Treppensteighilfe zu mieten statt zu kaufen. Über den Hilfsmittelverleih von Alippi geht das ganz unkompliziert vonstatten: Bei uns können Sie sich die benötigte Treppensteighilfe einfach wöchentlich leihen. Dabei können Sie den Zeitraum nach ihren Bedürfnissen ganz individuell festlegen. Lassen Sie sich einfach in einer Alippi-Filiale beraten, wenn Sie einen Treppen-Rollstuhl leihen möchten!

Im Rahmen der Rehatechnik bieten wir Ihnen darüber hinaus zahlreiche Produkte, die Ihren Alltag erleichtern und Ihre Genesung vorantreiben, sowie weitere Angebote wie unseren Homcare Service.

Treppensteighilfe leihen oder kaufen? Wann ist das Mieten sinnvoll?

Das Mieten einer Treppensteighilfe bietet sich immer dann an, wenn Sie sie nur für einen begrenzten Zeitraum benötigen. Das ist zum Beispiel in folgenden Fällen gegeben:

  • Sie sind vorübergehend infolge eines Unfalls oder einer Operation gehbeeinträchtigt oder auf den Rollstuhl angewiesen. Umfangreiche Umbaumaßnahmen oder der Kauf eines Treppenliftes lohnen sich für diese Zeit nicht.
  • Sie besuchen Freunde oder Familie, bei denen es viele Treppen zu bewältigen gibt.
  • Sie planen einen Urlaub oder anderweitigen Aufenthalt in fremder Umgebung, in der Ihnen eine Treppe Schwierigkeiten bereiten wird.
  • Der Umzug in eine barrierefreie Wohnung steht fest. Die Zeit bis dahin können Sie mit einem Treppenlift zum Mieten überbrücken.
  • Bis die Kostenübernahme durch die Krankenkasse für den Kauf gesichert ist, können Sie sich vorerst auch eine Treppensteighilfe leihen.

Ihre Vorteile, wenn Sie einen Treppensteiger mieten

Durch das Leihen einer Treppensteighilfe ergeben sich gleich mehrere Vorteile für Sie:

  • Sie haben das Hilfsmittel nur so lange, wie Sie es tatsächlich benötigen.
  • Es ist keine Veränderung der Bausubstanz notwendig, um die Treppen im eigenen Zuhause zu bewältigen.
  • Rollstühle lassen sich mit einem Helfer leicht auf Treppen transportieren, auch auf engen oder stark verwinkelten.
  • Sie profitieren von den vielen Nutzungsmöglichkeiten und können den mobilen Treppensteiger für die unterschiedlichsten Treppen nutzen.
  • Die mobile Treppensteighilfe lässt sich zusammenklappen und dadurch platzsparend verstauen sowie transportieren. Nutzen Sie den Treppen-Helfer dort, wo Sie ihn gerade brauchen: zuhause, bei Angehörigen, bei Arzt- und Behördengängen in Gebäuden ohne Aufzug.
  • Im Rahmen unseres Mietservices kümmern wir uns um die Wartung der Geräte. Außerdem übernehmen wir die Reinigung und Desinfektion nach der Nutzung. Ihnen bleibt dadurch mehr Zeit für andere Dinge.

Die Kosten des Mietservices, wenn Sie einen Treppensteiger für den Rollstuhl mieten

Welche Kosten fällig werden, wenn Sie im Sanitätshaus online eine Treppensteighilfe leihen, haben wir Ihnen in der folgenden Tabelle zusammengefasst:

Kaution Miete Servicepauschale Reinigung und Desinfektion
50,00 € 80,00 € / Woche 70,00 € 30,00 €

Die Servicepauschale, die wir erheben, umfasst die Kosten für die Anfahrt und die Beratung. Den Zeitraum, in dem Sie das Hilfsmittel mieten möchten, können Sie ganz flexibel wählen. Denn bei uns stehen Ihre Bedürfnisse im Vordergrund.

 

 

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Elektromobil mieten im Sanitätshaus Alippi

Trotz Gehbeeinträchtigung mobil bleiben und sogar große Distanzen überbrücken: Ein Elektromobil, auch Scooter genannt, verschafft Betroffenen nach einem Unfall oder einer Operation sowie bei altersbedingten Einschränkungen ein Plus an Selbstständigkeit. Doch nicht immer ist gleich ein Kauf nötig. Unter Umständen kann es deutlich lohnender sein, im Sanitätshaus ein Elektromobil zu mieten, um Kosten und Aufwand zu minimieren. Der Elektromobil-Verleih ist vor allem dann von Vorteil, wenn Sie das Hilfsmittel nur kurzfristig benötigen.

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Inhaltsverzeichnis:

1. Wann kommt eine Elektromobile Vermietung infrage?
2. Im Sanitätshaus Elektromobil leihen oder kaufen?
3. Wofür lohnt es sich, im Sanitätshaus ein Elektromobil zu mieten?
4. Welche Kosten ergeben sich, wenn ich im Sanitätshaus ein Elektromobil mieten möchte?
5. Trägt die Krankenkasse die Kosten, wenn ich mir im Sanitätshaus ein Elektromobil leihen will?

Wann kommt eine Elektromobile Vermietung infrage?

Ob Elektromobil kaufen oder leihen: Bei einem Elektromobil handelt es sich um ein kompaktes, offenes Leichtfahrzeug, das von einem Elektromotor angetrieben wird. Der Scooter verfügt über drei bis vier Räder sowie anders als ein Elektrorollstuhl über einen Lenker. Betrieben werden die Elektromobile über einen Akku, der nach der Nutzung wieder aufgeladen werden muss.

Elektromobile eignen sich für Menschen, die zwar in ihrer Mobilität beeinträchtigt sind, die aber noch kurze Strecken selbstständig ohne Gehhilfe zurücklegen können. Außerdem muss die geistige und körperliche Fitness zum Führen eines Fahrzeugs ausreichend sein.

Elektromobile vergrößern für die Betroffenen die Reichweite, in der sie sich bewegen. Senioren, deren Mobilität altersbedingt oder wegen einer Krankheit eingeschränkt ist, verschafft das Hilfsmittel wieder mehr Lebensqualität, weil sie viele Wege selbstständig zurücklegen und zahlreiche Erledigungen allein tätigen können.

Abhängig von dem jeweiligen Modell können Elektromobile folgende Geschwindigkeiten erreichen:

  • Bis 6 km/h
  • 12 bis 15 km/h

elektromobilverleih

Im Sanitätshaus Elektromobil leihen oder kaufen?

Die Preise für einen Scooter belaufen sich auf mindestens 1000 Euro, je nach Ausstattung und Zubehör jedoch meist deutlich mehr. Damit die Krankenkasse die Kosten dafür übernimmt, muss das jeweilige Modell als Hilfsmittel gelistet sein.

Wer jedoch ein solches Fahrzeug nur hin und wieder nutzen möchte, kann sich auch Scooter mieten. Diesen Service bieten wir Ihnen ebenfalls in Ihrem Alippi Sanitätshaus online an, wo Sie sich ebenso einen Rollator mieten können.

Der Elektromobile-Verleih in den Alippi Filialen eröffnet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • Die Preise für die Miete sind deutlich günstiger als die Anschaffungskosten.
  • Beim Leihen fallen keine Kosten für Verschleißteile wie die Batterie oder das Zubehör an.
  • Für die Wartung und Reparatur ist das Sanitätshaus zuständig.
  • Sie benötigen keinen dauerhaften Platz zum Abstellen des Gefährts.

Bei der Elektromobile Vermietung im Sanitätshaus erhalten Sie außerdem eine Fachberatung, die Ihre individuellen Anforderungen und persönlichen Besonderheiten berücksichtigt. Die persönliche Beratung steht bei all unseren Tätigkeiten an erster Stelle – unabhängig davon, ob Sie sich einen Rollstuhl kaufen sowie das erforderliche Rollstuhl Zubehör oder Sie unseren Vermietungsservice für Hilfsmittel in Anspruch nehmen.

Wofür lohnt es sich, im Sanitätshaus ein Elektromobil zu mieten?

Wer nicht dauerhaft auf ein Elektromobil angewiesen ist, muss sich nicht gleich für einen Kauf entscheiden. Denn ein solcher Scooter stellt eine größere Anschaffung dar, als wenn Sie sich einen Rollator kaufen. Obendrein muss ausreichend Platz vorhanden sein, um das E-Mobil dauerhaft unterzustellen.

Für kürzere Zeiträume lohnt es sich eher, das Elektromobil zu mieten und nur für die tatsächliche Nutzungsdauer zu zahlen. Sinnvoll ist das Leihen vor allem dann, wenn für einen Urlaub oder eine Rehabilitation nur eine kurzfristige Nutzung absehbar ist. Auch lässt sich der Elektromobile-Verleih in Anspruch nehmen, wenn Sie einen Ausflug oder einen Besuch bei Freunden oder Familie planen. Hierbei verschafft Ihnen das Hilfsmittel ein gutes Stück Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Nach der Nutzung geben Sie das E-Mobil einfach wieder im Sanitätshaus ab.

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Welche Kosten ergeben sich, wenn ich im Sanitätshaus ein Elektromobil mieten möchte?

Die Abrechnung der Elektromobile Vermietung bei Alippi erfolgt pro Woche. Wenn Sie sich im Sanitätshaus ein Elektromobil ausleihen, kommen neben der Miete noch weitere Kosten auf Sie zu. Die Preise für die einzelnen Posten haben wir Ihnen in der folgenden Tabelle aufgelistet:

Mietpreis pro Woche Kaution Service-Pauschale (Lieferung & Beratung) Reinigung und Desinfektion 
50,00 € 80,00 € / Woche 70,00 € 30,00 €

Mit der Service-Pauschale ist die Lieferung der Scooter direkt abgedeckt und Sie brauchen sich um nichts mehr zu kümmern.

Beim Verleihservice liegt die Wartung und Reparatur der Elektromobile in unserer Verantwortung.

Trägt die Krankenkasse die Kosten, wenn ich mir im Sanitätshaus ein Elektromobil leihen will?

Was die Kostenübernahme durch die Krankenkasse angeht, haben Patienten beim Verleihservice leider das Nachsehen. Das gilt unabhängig davon, ob Sie sich ein E-Mobil oder einen Rollstuhl mieten. Im Gegensatz zum Kauf übernimmt die Krankenkasse auch bei ärztlicher Verordnung die Kosten nicht.

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Rollator leihen im Sanitätshaus Alippi

Rollatoren verschaffen Menschen, die beim Gehen beeinträchtigt sind, ein Stück Selbstständigkeit. Dabei wirkt sich die neu gewonnene Mobilität sowohl positiv auf die physische als auch auf die psychische Gesundheit aus. Ob Ihnen das Gehen aus altersbedingten Gründen schwerfällt, Sie nach einem Unfall oder einer Operation auf den Rollator angewiesen sind: Mit einem Rollator können Sie viele Wege ohne fremde Hilfe zurücklegen, Einkäufe erledigen sowie Familie und Freunde besuchen. Wer das Hilfsmittel nur für einen begrenzten Zeitraum benötigt, für den lohnt es sich aber oftmals, im Sanitätshaus einen Rollator zu leihen, statt ihn zu kaufen.

>>> Rollatorverleih ab 2,15 € pro Tag <<< 

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Eine Gehhilfe, die den Alltag vereinfacht

Das Laufen bereitet Ihnen Probleme? Selbst kurze Wege fallen Ihnen zunehmend schwer? Ein Unfall oder eine OP wirken oftmals noch längere Zeit in Form von Gehbehinderungen nach. Senioren sind mit zunehmendem Alter oft in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt oder schlicht und ergreifend zu schwach auf den Beinen und daher auf ein verlässliches Hilfsmittel wie den Rollator angewiesen.

Die Gehhilfe fungiert wie eine Art Stütze. Sie verleiht den Betroffenen einen festen Stand und beugt Stürzen vor. Durch eine zusätzliche Sitzfläche bieten die Hilfsmittel obendrein die Möglichkeit, auch einmal kurz zu verschnaufen. Selbst Einkäufe lassen sich mit einem Rollator meist schnell und problemlos transportieren. Ob Sie im Sanitätshaus einen Rollator leihen oder kaufen: Beide Formen sind mit Kosten verbunden. Als Hilfsmittel, das im Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkrankenkassen (GKV) gelistet ist, ist für die Kostenübernahme jedoch die Krankenkasse zuständig.

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Rollator im Sanitätshaus mieten oder kaufen?

Wenn es um Hilfsmittel unterschiedlichster Art geht, erfahren Sie im Sanitätshaus online kompetente Hilfe und Unterstützung. Hier finden Sie zahlreiche Gehhilfen und können sich zum Beispiel auch einen Rollstuhl kaufen. In den Alippi-Filialen stehen Ihnen obendrein zahlreiche Rollator-Modelle sowie umfangreiches Zubehör zur Verfügung. Gern helfen Ihnen die freundlichen und kompetenten Alippi-Mitarbeiter im Sanitätshaus weiter, wenn Sie einen Rollator kaufen wollen.

Allerdings ist der Kauf nicht in allen Fällen die beste Lösung. Oftmals reicht es auch, den Rollator zu mieten statt zu kaufen. Dann können Sie ihn einfach wieder abgeben, sobald Sie nicht mehr auf ihn angewiesen sind. Das Mieten lohnt sich vor allem dann, wenn das Hilfsmittel nicht dauerhaft, sondern nur kurze Zeit benötigt wird. Senioren, denen das Gehen altersbedingt Probleme bereitet, sind oftmals langfristig auf eine Gehhilfe angewiesen. Für sie lohnt es sich eher nicht, den Rollator zu leihen.

Vorteile Rollator-Verleih im Sanitätshaus

  • Die Kosten für das Hilfsmittel werden nur für den Zeitraum fällig, in dem Sie es tatsächlich nutzen.
  • Durch einen Hilfsmittelverleih sparen Sie sich die Anschaffungskosten sowie den Aufwand mit der Kostenübernahme durch die Krankenkasse.
  • Durch das Mieten nimmt die Gehhilfe keinen unnötigen Platz in Anspruch. Wenn Sie den Rollator nicht mehr brauchen, geben Sie ihn einfach wieder im Sanitätshaus ab.
  • Auch beim Rollator-Verleih profitieren Sie im Sanitätsaus von einer fachkundigen Beratung.

Einen Rollator ausleihen – wann lohnt es sich?

Einen Rolltor zu mieten ist dem Kauf immer dann vorziehen, wenn absehbar ist, dass das Hilfsmittel nur für einen überschaubaren Zeitraum nötigt ist. Das trifft bei vorübergehenden Beeinträchtigungen zu, die eine schnelle Genesung in Aussicht stellen. Zum Beispiel nach einem Unfall oder einer Operation an der Hüfte oder den Beinen. Während der Reha kann eine Gehhilfe das Laufen enorm erleichtern. Für diesen Zeitraum ist es dann sinnvoll, einen Rollator zu leihen.

Den Rollator-Verleih im Sanitätshaus können Sie obendrein für bestimmte Situationen in Anspruch nehmen. Sie planen einen Urlaub oder einen Ausflug, bei dem Sie lange zu Fuß unterwegs sein werden? Hierbei erweist sich eine Gehhilfe oftmals als wertvolle Unterstützung, auf die Sie sich zuverlässig stützen können, wenn die eigenen Kräfte nachlassen.

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Rollator-Verleih im Sanitätshaus: die Konditionen von Alippi

Wenn Sie sich im Alippi-Sanitätshaus einen Rollator mieten, berechnen wir dafür eine wöchentliche Miete. Eine Kaution wird beim Mieten jedoch nicht fällig. Die Reinigung und Desinfektion im Anschluss an den Verleih übernehmen wir im Sanitätshaus, damit Sie sich um nichts kümmern müssen. Dafür veranschlagen wir lediglich eine kleine Pauschale. Mit der Servicepauschale sind die Anfahrt und die Beratung im Sanitätshaus bereits abgedeckt.

Kaution Miete Servicepauschale Reinigung und Desinfektion
keine 15,00 € / die Woche 40,00 € 15,00 €

Der Hilfsmittelverleih von Alippi umfasst ein breites Angebotsspektrum. So können Sie sich zahlreiche andere Hilfsmittel in unserem Sanitätshaus leihen und sich beispielsweise einen Rollstuhl mieten sowie das entsprechende Rollstuhl-Zubehör.

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Rollstuhl leihen im Sanitätshaus Alippi

Wie wichtig die eigene Mobilität ist, wird den meisten Menschen erst klar, wenn sie eingeschränkt ist. Wer aus Altersgründen oder wegen einer Krankheit nicht mehr selbstständig laufen kann, benötigt Unterstützung. Neben menschlicher Hilfe ist meist auch technische durch ein Hilfsmittel unentbehrlich. Rollstühle ermöglichen es Menschen, die in ihrer Gehfähigkeit eingeschränkt sind, weiter mobil zu bleiben. Doch nicht immer besteht die Einschränkung dauerhaft. Wer nur vorübergehend auf eine Mobilitätshilfe angewiesen ist, kann sich auch im Sanitätshaus einen Rollstuhl leihen.

>>> Rollstuhlverleih ab 5,00 € pro Tag <<< 

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Alippi Filiale in meiner Nähe finden

Mobil bleiben trotz Beeinträchtigung

Rollstühle unterstützen Menschen mit Gehbeeinträchtigung dabei, ihren Alltag selbstständig zu bewältigen. Und manchmal geht das schneller, als man denkt: Ein Unfall oder eine Erkrankung erschweren das Gehen oder machen es im schlimmsten Fall unmöglich. Oder die Betroffenen sind einfach zu geschwächt, um aus eigener Kraft zu laufen. Doch nicht immer ist es in einem solchen Fall sinnvoll, gleich einen Rollstuhl zu kaufen. Manchmal tritt schnell wieder Besserung ein, sodass die Mobilitätshilfe überflüssig wird. Wussten Sie, dass Sie sich auch einen Rollstuhl leihen können, wenn Sie darauf angewiesen sind?

rollstuhlverleih sanitätshaus

Wann ist es sinnvoll, sich einen Rollstuhl zu leihen statt zu kaufen?

Ein Rollstuhlverleih als Alternative zum Kauf kommt immer dann infrage, wenn die Nutzung voraussichtlich nur vorübergehend erfolgt. Das ist häufig nach einer Operation oder einem Krankenhausaufenthalt zur Genesung der Fall: Wenn die Gliedmaßen nicht belastet werden dürfen oder es schlicht und ergreifend an der erforderlichen Kraft fehlt.

Doch auch bei anderen Gelegenheiten ist unter Umständen das Leihen oder Mieten dem Kauf vorzuziehen:

  • Sie wissen, dass Sie nur vorübergehend auf den Rollstuhl angewiesen sein werden.
  • Für die alltäglichen Erledigungen reicht Ihnen ein Rollator aus. Allerdings bereiten Ihnen längere Strecken Schwierigkeiten, die Sie gern mit einem Rollstuhl zurücklegen würden.
  • Ein Ausflug ist geplant, den Sie allein nicht schaffen.
  • Sie benötigen den Rollstuhl nur für kurze Zeit, um aufwendigere Besorgungen zu erledigen.
  • Sie sind zu Besuch in der Gegend und haben Ihren eigenen Rollstuhl zuhause gelassen.

Generell eignet sich der Rollstuhlverleih immer dann, wenn keine Sonderanfertigung erforderlich ist.

Wo kann man einen Rollstuhl ausleihen?

Ob Sie einen Elektrorollstuhl oder Pflegerollstuhl mieten möchten: Der beste Ansprechpartner ist das Sanitätshaus, um einen Rollstuhl zu leihen. Ein Sanitätshaus wie Alippi hat sich dem Helfen verschrieben und bietet für jeden Anwendungsfall das passende Hilfsmittel. Rollstühle hält Ihr Sanitätshaus online in einem breiten Spektrum parat – vom Standardrollstuhl bis zum Elektrorollstuhl. Gemeinsam finden wir das Hilfsmittel, das zu Ihren jeweiligen Bedürfnissen passt. Das gilt sowohl, wenn Sie einen Rollstuhl als auch einen Rollator kaufen. Neben dem Kauf gehört jedoch außerdem der Rollstuhlverleih zu unseren Services. Zudem umfasst unser Angebot eine große Auswahl an Rollstuhl Zubehör, um Ihnen den Komfort zu erhöhen. Sprechen Sie uns einfach in einer unserer Filialen an. Wir beraten Sie gern!

Wie hoch sind die Kosten, wenn man einen Rollstuhl leihen möchte?

Rollstühle zählen als Hilfsmittel, um die Mobilität beeinträchtigter Menschen zu erhöhen. Ist der Rollstuhl ärztlich verordnet, sind die Krankenkassen oder andere Stellen für die Kostenübernahme zuständig. Wenn Sie mit ärztlicher Verordnung einen Rollstuhl leihen, trägt Ihre Krankenkasse dementsprechend die Kosten. Sie selbst zahlen für den Rollstuhlverleih lediglich die gesetzliche Zuzahlung. Diese liegt bei zehn Prozent der Kosten: mindestens fünf, maximal zehn Euro. Lediglich Sonderausstattungen sind mit Extrakosten für Sie verbunden. Diese sind meist aber gar nicht notwendig, wenn die Mobilitätshilfe lediglich als Übergangslösung dient.

rollstuhlverleih

Wie läuft der Rollstuhlverleih ab?

Einen Rollstuhl erhalten Sie leihweise ganz unkompliziert. Nachdem Ihnen Ihr Arzt für das Hilfsmittel eine ärztliche Verordnung ausgestellt hat, wenden Sie sich an Ihr Sanitätshaus. Dort beraten wir Sie umfassend zu allen Fragen und finden gemeinsam mit Ihnen ein passendes Modell, das Ihnen im Alltag eine wichtige Hilfe wird und Ihre Genesung fördert. Wenn Sie den Rollstuhl nicht mehr benötigen, geben Sie ihn einfach wieder im Sanitätshaus ab. Brauchen Sie das Hilfsmittel doch länger als gedacht, ist in Ihrem Sanitätshaus auch eine Verlängerung meist problemlos möglich.

Fazit – Rollstuhl mieten oder kaufen: Welche Vorteile bringt der Rollstuhlverleih?

Der Rollstuhlverleih bietet sich immer dann gegenüber dem Kauf an, wenn feststeht, dass Sie das Hilfsmittel nur als Übergangslösung brauchen. Denn die Anschaffung eines Rollstuhls geht mit hohen Kosten einher. Auch wenn Sie ihn nur für bestimmte Gelegenheiten brauchen, lohnt sich das zeitweise Mieten oder Leihen. Denn bereits ein Standardrollstuhl nimmt einiges an Platz in Anspruch. Noch schwieriger wird es, noch größere Geräte abzustellen. Allein aus Platzgründen ist es in vielen Fällen angebracht, lediglich bei Bedarf ein Elektromobil zu mieten.

 

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Kniebandagen: Sanitätshaus-Produkte stellen sich vor

Beugen, strecken, drehen: Das Kniegelenk ist eines der wichtigsten Gelenke des menschlichen Körpers. Umso dramatischer wirkt es sich aus, wenn die Bewegungsabläufe nicht mehr reibungslos funktionieren und Schmerzen auftreten. Ob durch Überlastung beim Sport, infolge einer Krankheit wie Arthrose oder nach einer Operation: Eine Kniebandage aus dem Sanitätshaus hilft dabei, das Knie zu stabilisieren – und damit Ihrem Heilungsprozess. Bürotätigkeiten, bei denen Sie vorwiegend sitzen, führen ebenfalls häufig zu anhaltenden Schmerzen in der Region. Auch für diesen Fall finden Sie im Sanitätshaus Alippi die passende Kniebandage. Während die Bandagen das Knie stabilisieren, sieht man Ihnen das unter der Kleidung nicht einmal an.

Hier gelangen Sie zu unserer Auswahl an Kniebandagen  >>>

Inhaltsverzeichnis

Wie wirkt eine Kniebandage aus dem Sanitätshaus?

Sind Kniescheibe oder Kniegelenk fehlbe- oder überlastet, benötigen Sie vor allem Halt und Stabilisierung bei den Bewegungen. Und die geben Ihnen Bandagen. Eine Kniebandage aus dem Sanitätshaus besteht aus einem elastischen Kompressionsgestrick und umschließt als orthopädisches Hilfsmittel das Kniegelenk ganz fest. Dabei übt die Bandage Druck auf das Knie aus oder schränkt bestimmte Bewegungen ein. Bei manchen Modellen werden zusätzlich Metallstäbe, die an beiden Seiten des Knies eingearbeitet sind, zur Stabilisierung angewendet. Auch Pelotten, die auf der Patella (Kniescheibe) aufliegen und dort ihre Wirkung entfalten, kommen zum Einsatz. Die beeinträchtigten Bereiche werden durch Bandagen wirkungsvoll entlastet. Auf diese Weise unterstützen Kniebandagen Sie dabei, die beeinträchtigten Gelenke zu schonen, lindern die Schmerzen und bieten Schutz.

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Wann ist eine Kniebandage sinnvoll?

Kniebandagen kommen grob für zwei Einsatzmöglichkeiten infrage:

  • Kniebandagen zur Vorbeugung und zur Genesung nach Verletzungen, Krankheiten und bei Alterserscheinungen: Hier sollen die Bandagen in erster Linie den Heilungsprozess unterstützen und akute Schmerzen erträglich machen. In diesem Fall kann auch eine Knieorthese angebracht sein.
  • Kniebandagen für den Sport zur Prophylaxe: Durch Stabilisierung der Gelenke beugen die Bandagen Verletzungen vor, indem sie Fehlbelastungen verhindern. Auch die Durchblutung wird gefördert.

Worin besteht der Unterschied zwischen Knieorthesen und -bandagen?

Im Gegensatz zur Bandage besteht die Knieorthese aus festeren Materialien und ist weniger elastisch. Aus diesem Grund sind mit einer Orthese weniger Bewegungen möglich, das Knie wird stärker fixiert. Bewegungen lässt die Orthese nur so weit zu, dass die beeinträchtige Stelle dennoch weiter geschont wird. Ihr Wirkspektrum reicht daher von der Einschränkung bestimmter Bewegungen bis zur Ruhigstellung. So unterstützt eine Orthese die Heilung der Knie nach einer Verletzung oder einer Operation. Daher ist bei Knieorthesen meist eine korrekte Anpassung durch einen Orthopädiemechaniker notwendig.

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Eine Knieorthese ist deutlich fester als eine Kniebandage.

Der Weg zur Bandage: Wo kann man Kniebandagen kaufen?

Kniebandagen zählen als orthopädisches Hilfsmittel und bringen nur dann die erhoffte Wirkung, wenn Sie exakt an Ihre Statur und Beschwerden angepasst werden. Daher sollten Sie die Kniebeschwerden unbedingt bei einem Arzt abklären lassen, der Ihnen dann – je nach Indikation – eine Kniebandage verschreibt. Unbehandelt besteht die Gefahr, dass Ihnen Ihre Knieschmerzen das ganze Leben über Probleme bereiten.

Vor Ort im Sanitätshaus erhalten Sie dann die passende Kniebandage. Damit die Bandage an der beeinträchtigten Stelle richtig sitzt und ihre Wirkung entfaltet, empfiehlt sich vorab eine Vermessung durch die Experten im Sanitätshaus. Auch bei der Auswahl der richtigen Kniebandage erhalten Sie im Sanitätshaus kompetente Beratung. Darüber hinaus erhalten Sie auch ohne Rezept im Sanitätshaus eine Kniebandage.

Werden die Kosten für eine Kniebandage aus dem Sanitätshaus von der Krankenkasse erstattet?

Hat ein Arzt Ihnen die Kniebandage verordnet, übernimmt die Krankenkasse die Kosten für das Hilfsmittel nahezu vollständig. Sie selbst müssen lediglich die gesetzliche Zuzahlung leisten. Als freiverkäufliches Hilfsmittel können Sie die Kniebandage im Sanitätshaus auch ohne medizinische Verordnung kaufen. In diesem Fall müssen Sie die Bandage jedoch selbst zahlen.

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Wie verhält es sich mit der Pflege von Bandagen?

Bandagen wirken nur dann stabilisierend, wenn sie ganz eng am Knie anliegen. Daher ist es ganz normal, dass sich im Gestrick Schweiß und Hautschüppchen sammeln, sodass die Elastizität allmählich nachlässt. Die korrekte Pflege ist aus diesem Grund für die Wirksamkeit der Bandagen unerlässlich, damit die Bandagen wieder in Form kommen. Ihre Kniebandage können Sie jedoch einfach in der Waschmaschine in einem Wäschesäckchen bei niedrigen Temperaturen waschen und anschließend an der Luft trocknen.

Kniebandagen von Alippi: Hilfsmittel vom Spezialisten

Als Experte auf dem Gebiet Orthopädietechnik, Rehatechnik, medizintechnische Hilfsmittel und Sanitätsfachhandel bietet Ihnen Ihr Sanitätshaus Online eine große Auswahl an Kniebandagen von BORT Medical, die für hohe Qualität und Verarbeitung stehen. Gern beraten wir Sie in einer unserer Alippi Filialen vor Ort und finden gemeinsam das passende Hilfsmittel für Ihr Knie, denn bei uns steht jeder Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen im Zentrum. Sie wissen schon genau, was Sie benötigen? Über unser Anfrageformular können Sie die Kniegelenkbandage oder ein anderes Hilfsmittel auch direkt bestellen.

Außerdem umfasst unser Sortiment weitere Sanitätshaus-Bandagen, eine Gehhilfe und viele weitere Hilfsmittel.

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Sporlastic Genu-Hit RS-kniebandage

 

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Sanitätshaus Online Rezept einlösen – so einfach geht es!

Ob Sie gesundheitlich eingeschränkt, in Ihrer Mobilität beeinträchtigt sind oder es die Zeit nicht zulässt: Manchmal erweist es als besonders praktisch, ein Rezept online einzulösen. Was für die Bestellung rezeptpflichtiger Medikamente in Online-Apotheken gilt, ist inzwischen auch bei verschreibungspflichtigen Pflege- und Hilfsmitteln wie Bandagen Gang und Gebe. Und das ist kein Wunder: Ein Rezept online im Sanitätshaus einzulösen bietet Ihnen jede Menge Vorteile: Sie können sich ganz unkompliziert von zuhause aus telefonisch (0375 88 303-0) oder per Anfrage darüber informieren, ob das jeweilige Pflege- oder Hilfsmittel im Sanitätshaus verfügbar ist und können es später beispielsweise in einer der Alippi Sanitätshaus Filialen abholen. Auf diese Weise minimieren Sie den zeitlichen Aufwand und schonen Ihre Kräfte. Bei größeren Artikeln wie dem Rollator aus dem Sanitätshaus stellt die Lieferung direkt nach Hause die optimale Lösung dar. Außerdem können Sie im Internet mehrere Anbieter vergleichen und sich für den entschieden, bei dem Sie sich am besten aufgehoben fühlen.

Für welche Hilfsmittel aus dem Sanitätshaus benötigt man ein Rezept?

Im Fall einer Krankheit oder Pflegebedürftigkeit haben Versicherte Anspruch auf die Versorgung mit Pflege- und Hilfsmitteln, die ihnen im Alltag eine wichtige Unterstützung zukommen lassen. Zum Verbrauch bestimmte Pflegemittel wie Einmalhandschuhe, die in den Zuständigkeitsbereich der Pflegeversicherung fallen, erhalten Pflegebedürftige seit der Einführung der neuen Pflegegrade besonders unkompliziert. Für sie ist kein Rezept notwendig, sie werden innerhalb der neuen 40-Euro-Pauschale abgerechnet. Bei Alippi, Ihrem Online-Sanitätshaus, steht Ihnen ein solcher Antrag auf Kostenübernahme direkt zum Download zur Verfügung.
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Ein Großteil der medizinischen Pflege- und Hilfsmittel können vom Arzt oder Therapeuten auf einem Rezept verordnet werden. Allerdings ergibt sich aus einer ärztlichen Verordnung allein noch kein Anspruch auf Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse oder Pflegekasse – und das unabhängig davon, ob Sie das Rezept online im Sanitätshaus oder vor Ort einlösen. Bei der Frage, welche Kosten übernommen werden, dient das GVK-Hilfsmittelverzeichnis als Orientierung: Die Kosten für hierin gelistete Artikel trägt in der Regel die Kasse, für Sie als Patient wird lediglich der Eigenanteil fällig. Ob die Produkte auf Ihrer Verordnung darunterfallen, erfahren Sie, wenn Sie die Verordnung erst zur Bewilligung bei Ihrer Krankenkasse einreichen, bevor Sie das Rezept im Sanitätshaus online oder vor Ort einlösen. Andernfalls holt sich das Sanitätshaus, bei dem Sie die ärztliche Verordnung eingereicht haben, die Genehmigung durch die Krankenkasse ein, sofern es nicht bereits einen Vertrag mit dieser abgeschlossen hat.

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Wie gehe ich vor, wenn ich im Sanitätshaus online ein Rezept einlösen will?

Hat Ihr Arzt oder Therapeut Ihnen eine Pflegeverordnung erteilt, können Sie im Anschluss direkt bei der Krankenkasse erfragen, ob sie beispielsweise die Kosten für die Einlagen aus dem Sanitätshaus übernimmt. Dann müssen Sie sich für ein Sanitätshaus entscheiden, das die Möglichkeit anbietet, Rezepte online einzureichen. Bei dieser Frage lohnt sich der Vergleich – gerade in Bezug auf Service und Beratung, damit Sie sich in kompetente Hände begeben. Um auf der Webseite vom Online-Sanitätshaus Alippi das Rezept einzureichen, steht Ihnen ein entsprechendes Formular zur Verfügung, auf dem Sie die jeweiligen Daten eingeben müssen. Entscheidend ist an dieser Stelle die exakte Datenübergabe, damit keine wichtigen Informationen verlorengehen. Ihr Online-Sanitätshaus Alippi prüft nach Eingang des Rezeptformulars die Verfügbarkeit des gewünschten Artikels und setzt sich dann so schnell wie möglich mit Ihnen in Verbindung. So kommen Sie ungemein einfach und innerhalb kürzester Zeit zu den Hilfs- und Pflegemitteln, die Ihnen den Alltag erleichtern und/oder Ihre Genesung vorantreiben.

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Das Keilkissen: Sanitätshaus-Produkte stellen sich vor

Ob bei einem Kaffee in geselliger Runde, abends vor dem Fernseher oder im Büro: Im Laufe unseres Lebens verbringen wir einen großen Teil davon sitzend. Wenn wir im Sitzen eine falsche Position einnehmen, stellt diese jedoch eine große Belastung für den Rücken dar, insbesondere für die Bandscheiben. Rückenschmerzen und Haltungsschäden sind die Folge. Orthopäden sehen in Rückenleiden inzwischen eine Volkskrankheit, der Einhalt geboten werden muss. Ein Keilkissen aus dem Sanitätshaus verhilft Ihnen in eine aufrechte Sitzhaltung und mindert dadurch die Beschwerden. Aber auch zum Vorbeugen derartiger Leiden kommt ein solches Sitzkissen infrage, das Sie in einer der Alippi Sanitätshaus Filialen erhalten.

Jetzt meine Alippi Filiale in der Nähe finden!  >>>

Was ist das Besondere an einem Keilkissen aus dem Sanitätshaus?

Bei einem Keilkissen aus dem Sanitätshaus, auch orthopädisches Keilkissen genannt, handelt es sich im Prinzip um ein Sitzkissen in Keilform. Das heißt, das Kissen verfügt über eine abgeschrägte Form, flacht sich also nach vorne hin ab. Durch diese leichte Schräge wird die bis dato ebene Sitzfläche zur unebenen. So ermöglicht das Kissen eine optimale Haltung beim Sitzen und entlastet damit die Wirbelsäule und den gesamten Rückenbereich. Im Normalfall besteht das Sitzkeilkissen aus Schaumstoff, der von einem Bezug geschützt wird. Damit das Kissen auf dem Stuhl nicht verrutschen kann, sorgt die rutschfeste Unterseite des Kissens für den erforderlichen Halt.

Worin besteht die Funktion des Kissens?

Das Keilkissen muss so auf den Stuhl gelegt werden, dass sich die höhere Seite hinten befindet. Beim Sitzen dient das Kissen in erster Linie nicht Ihrem Komfort, sondern soll vor allem Ihrem Rücken und Ihrer Gesundheit Entlastung bringen. Die erhöhte Sitzposition veranlasst Sie dazu, Ihren Rücken in eine aufrechte Position zu begeben. Außerdem schieben Sie durch die Keilform des Kissens das Becken nach vorne, sodass beim Sitzen auf dem Sitzkeilkissen die Wirbel stabilisiert werden. Dadurch wird Ihre Wirbelsäule entlastet, insbesondere die Bandscheiben, auf denen beim Sitzen ein besonders großer Druck lastet. Auch die Versorgung der Bandscheiben mit wichtigen Nährstoffen wird gefördert. Mit einem orthopädischen Sitzkeilkissen nehmen Sie ganz automatisch eine gesunde Sitzhaltung ein und brauchen sich darüber keine Gedanken machen, wenn Sie in Ihre Lieblingssendung vertieft sind oder sich gerade angeregt unterhalten.

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Wozu kann man ein Sitzkeilkissen aus dem Sanitätshaus verwenden?

In erster Linie dient ein orthopädisches Keilkissen als Sitzkissen. Auf dem Sitzkeilkissen sacken Sie weniger ein, Rückenschmerzen und Verspannungen werden gelindert. Aber auch als Rückenstütze kommt ein Keilkissen infrage. Durch die leichte Schräge ist es dabei besonders komfortabel. Größere Keilkissen eignen sich wunderbar als Rückenstütze bei Bettlägerigkeit, sodass die Betroffenen ganz schnell in eine aufrechte, gesunde Sitzposition kommen und beispielsweise selbstständig essen können. Für bettlägerige Patienten finden Sie in Ihrem Sanitätshaus online und vor Ort in der Kategorie Liegen & Lagern weitere wertvolle Hilfsmittel. Beim Schlafen bringt ein Keilkissen den Oberkörper in eine erhöhte Position und sorgt damit für Entlastung.

Für wen lohnt sich die Anschaffung des Hilfsmittels?

Wenn Sie an chronischen oder akuten Rückenbeschwerden leiden, lohnt es sich in jedem Fall, ein Keilkissen zu kaufen, insbesondere nach einem Bandscheibenvorfall oder wenn sich bei Ihnen Fehlstellungen entwickelt haben. Auch nach einer Operation oder bei bettlägerigen Personen kann ein orthopädisches Keilkissen Besserung bringen. Als Sitzkissen muss es der Wirbelsäule allerdings nicht erst bei akuten Beschwerden Linderung verschaffen, auch zur Vorbeugung von Verspannungen, Schmerzen und Fehlhaltungen leistet Ihnen ein Keilsitzkissen gute Dienste. Das ist vor allem dann von großer Bedeutung, wenn Sie viele Stunden am Tag im Sitzen zubringen, also zum Beispiel bei einer Bürotätigkeit.

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Tipps zum richtigen Sitzen

Richtiges Sitzen hängt jedoch nicht nur von den Hilfsmitteln ab, sondern sollte auch aktiv gefördert werden. Achten Sie darauf, dass Sie sich dabei bewegen und die Sitzposition hin und wieder verändern. Bleiben Sie über den Tag verteilt ausreichend mobil – wenn es Ihre körperliche Verfassung nicht mehr zulässt, eben mit den entsprechenden Gehhilfen. Auch dankt es Ihnen Ihr Haltungsapparat nicht erst langfristig, wenn Sie ihm gelegentlich mit Wellness-Produkten verwöhnen.

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Sanitätshaus-Einlagen: Fußbeschwerden lindern und korrigieren

Zwar üben die Füße eine tragende Funktion aus, dennoch stehen sie recht selten im Fokus der Aufmerksamkeit – meist erst dann, wenn sie nicht so funktionieren, wie sie sollen. Verantwortlich dafür sind vor allem Fußfehlstellungen und falsche Belastungen, die vielfach durch unpassendes Schuhwerk verursacht werden. In diesem Fall verordnet der Arzt meist orthopädische Einlagen, die den Fuß entlasten sollen. Sie leiden unter Fußbeschwerden oder einer Fußfehlstellung und suchen nach maßgefertigten Einlagen aus dem Sanitätshaus, die Ihnen dabei helfen, ohne Schmerzen durch den Tag zu kommen und die Ihrem Fuß die notwendige Unterstützung geben? In den zahlreichen Alippi Sanitätshaus Filialen bieten wir Ihnen im Bereich Orthopädieschuhtechnik ein umfangreiches Angebot, bei dem Kompetenz auf individuelle Beratung trifft. Die maßgeschneiderte Fertigung von Einlagen gehört in unserem Sanitätshaus vor Ort zu den angebotenen Leistungen.

Was sind Einlagen aus dem Sanitätshaus?

Bei Sanitätshaus-Schuheinlagen handelt es sich um ein medizinisches Hilfsmittel, das dazu imstande ist, Fußfehlstellungen zu korrigieren und Schmerzen zu lindern. Die Einlagen werden einfach im Schuh platziert und verschaffen dem beanspruchten Fuß dadurch Entlastung. Dadurch stellen die orthopädischen Hilfsmittel eine besonders diskrete Lösung für die unterschiedlichsten Fußbeschwerden dar.

Welche Schuhe eignen sich zum Tragen von Schuheinlagen?

Für das Tragen von Einlagen aus dem Sanitätshaus sind nicht zwangsläufig Konfektionsschuhe erforderlich, auch viele andere handelsübliche Schuhe sind dafür geeignet. Empfehlenswert ist dabei insbesondere Schuhwerk, das über herausnehmbare Einlagesohlen verfügt. Je dicker die Einlegesohlen sind, desto mehr Platz ist im Schuh für die Einlage vorhanden.

Wann sind Einlagen aus dem Sanitätshaus erforderlich?

Gehen, laufen, springen: Auf Ihren Füßen legen Sie im Laufe Ihres Lebens enorme Strecken zurück. Dabei lastet jeweils das komplette Körpergewicht auf ihnen. Die Belastung wird dabei im Normalfall auf alle Fußbereiche verteilt. Falsches Schuhwerk und Fehlbelastungen können jedoch zu Fußfehlstellungen oder Überlastungen führen, gefolgt von starken Schmerzen, wodurch der Alltag enorm erschwert wird. Abhilfe schafft in diesem Fall eine Einlage. Die Einlagenversorgung dient jedoch nicht nur der Therapie bei angeborenen oder erworbenen Fußfehlstellungen, sondern kann auch aus prophylaktischen Gründen zum Einsatz kommen.

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Sanitätshaus-Einlagen werden aus den unterschiedlichsten Materialien gefertigt und verfolgen verschiedene Ziele. Je nach Therapieziel und Beschwerden, die das Tragen der Schuheinlagen notwendig machen, lassen sich verschiedene Arten der medizinischen Hilfsmittel unterscheiden:

  • korrigierende Einlagen
  • bettende Einlagen
  • stützende Einlagen

So unterschiedlich die Modelle an Einlagen, so unterschiedlich sind auch die Indikationen, bei denen der Arzt die Hilfsmittel verordnet:

  • Knick-Senk-Spreizfuß
  • Plattfuß
  • Spreizfuß
  • Hallux valgus
  • Hallux rigidus
  • Krallenzehen
  • Großzehengrundgelenksarthrose
  • Fußinstabilität
  • Fersensporn
  • unterschiedlich lange Beine oder Füße
  • Diabetes
  • nach Operationen

Auf welche Weise entlasten Schuheinlagen den Fuß?

Als orthopädisches Hilfsmittel helfen Schuheinlagen dem Fuß dabei, Fehlstellungen, die sowohl angeboren als auch im Laufe des Lebens erworben sein können, zu korrigieren. Im Sinne der Fußgesundheit werden die beanspruchten Füße an den jeweils erforderlichen Stellen abgestützt, um die Balance wiederherzustellen. Dadurch erfolgen eine Minderung der Schmerzen sowie eine Verbesserung bis hin zur Korrektur der jeweiligen Fußfehlstellung. Sanitätshaus-Einlagen sorgen dafür, dass der Druck besser verteilt und die Beschwerden ausgeglichen werden. Auch auf die Muskulatur, den Gang und die Körperhaltung können sich die Fußbettungen positiv auswirken. Voraussetzung für einen maximalen Erfolg der Therapie stellt das regelmäßige Tragen der Sanitätshaus-Einlagen im Schuh dar.

Einlagen aus dem Sanitätshaus

Damit Schuheinlagen ihre volle Wirkung entfalten können, müssen sie unter Berücksichtigung des jeweiligen Krankheitsbildes individuell an den Fuß angepasst werden. Hier ist eine sorgfältige Maßarbeit durch einen Orthopädieschuhtechniker notwendig. Weil Einlage und Schuh eine Einheit bilden, müssen auch die Besonderheiten des jeweiligen Schuhwerks bei der Fertigung Berücksichtigung finden. Wichtig ist ebenso eine regelmäßige Kontrolle der Einlagen und ihrer Wirksamkeit durch den Orthopädieschuhtechniker. Gleichzeitig kann er so rechtzeitig eine Empfehlung für ein neues Paar Einlagen geben.

Welche Einlagen sind im Sanitätshaus erhältlich?

Orthopädische Einlagen bieten den Füßen durch eine Stütz- und Polsterfunktion einen wichtigen Schutz. Sie werden aus verschiedenen Materialien hergestellt:

  • Kork-Leder
  • Kunststoff-Leder
  • Weichschaum

Lassen Sie sich bei der Bestellung Ihrer Einlagen im Sanitätshaus darüber beraten, welches Material zur Linderung Ihrer Beschwerden infrage kommt.

Daneben gibt es noch sensomotorische Einlagen, auch unter propriozeptiven Einlagen bekannt, die vor allem der Unterstützung der Muskulatur dienen und Verspannungen sowie Verkrampfungen lösen sollen. Erreicht wird diese Wirkung durch spezielle Druckpolster, die in die Sohle eingelassen sind. Diese Druckpolster stimulieren die Sinneszellen, wodurch die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt werden. Auch den Gang und die Körperhaltung können sensomotorische Einlagen aus dem Sanitätshaus verbessern.

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Wie viel kosten Sanitätshaus-Einlagen?

Der Herstellung von maßgefertigten Schuheinlagen geht eine ärztliche Diagnose und sorgfältige Untersuchung voraus, bei der genau ermittelt wird, an welcher Stelle die Füße Unterstützung benötigen. Bei medizinischer Verordnung übernimmt die Krankenkasse einen Teil der Kosten. Dabei stehen Ihnen zwei Paar pro Jahr zu. Sie selbst müssen lediglich einen Eigenanteil bestreiten. Bei besonders hochwertigen Sanitätshaus-Einlagen wird darüber hinaus noch eine wirtschaftliche Zuzahlung fällig. Privat Versicherte müssen im Gegensatz zu gesetzlich Versicherten in Vorleistung gehen und die Einlagen im Sanitätshaus zunächst selbst bezahlen. Im Anschluss können Sie die Rechnung bei der Krankenkasse oder der Beihilfe einreichen.

Wo erhalte ich maßgefertigte Einlagen?

Füße und ihre Beschwerden sind so individuell wie die Menschen, die sie tragen. Aus diesem Grund ist eine Maßanfertigung für einen wirkungsvollen Therapieerfolg wesentlich. Individuell angefertigte Einlagen erhalten Sie in der Orthopädietechnik einer Ihrer Alippi-Filialen direkt vor Ort, wo Sie unter anderem auch Kompressionsstrümpfe kaufen können. Auf der Grundlage verschiedener Untersuchungen werden die Einlagen aus dem Sanitätshaus speziell für Sie angefertigt. Für die optimale Passform sorgt ein Gips- oder Schaumstoffabdruck, den wir vor Ort von Ihren Füßen anfertigen und bei dem alle Maße exakt erfasst werden. Bei der Herstellung der orthopädischen Einlagen selbst kommt traditionelles Handwerk in Kombination mit modernster Technologie zum Einsatz. Sind die Fußbettungen fertig, passen wir die Einlagen im Sanitätshaus zusammen mit Ihnen ein. Am Anfang ist das Tragen der Einlage zunächst gewöhnungsbedürftig, doch bei handwerklich gut gefertigten Modellen werden Sie sich schon nach kurzer Zeit daran gewöhnt haben.

Mehr Informationen erhalten Sie in Ihrem Sanitätshaus online.