Gesundheit & Fitness

Wenn sich das Alter bemerkbar macht

Fitness im Alter

Das Alter macht sich mit zunehmender Zeit immer stärker bemerkbar. Mangelnde Belastbarkeit und eine schwindende Ausdauer gehören zu den ersten Alterungssymptomen. Viele weitere Faktoren beeinträchtigen nach und nach immer stärker den Alltag. Durch eine rechtzeitige Reaktion und eine konsequente Umsetzung verschiedener Maßnahmen können sich Seniorinnen und Senioren länger jung und fit fühlen, belastbar und damit auch unabhängig bleiben. Schließlich sollen sie den erarbeiteten Ruhestand genießen können und möglichst nicht zwingend auf fremde Hilfe im Alltag angewiesen sein. Den Grundstein für ein aktives Altern legt Roman bereits in jüngeren Jahren durch einen angepassten Lebensstil, der vor allem im Alter einen besonderen Stellenwert zur Gesundheitserhaltung erreichen wird. Neben den eigenen Genen sind Ernährung und Aktivität die wichtigsten Schlüssel, um auch in reiferen Jahren fit und gesund zu bleiben. Durch eine reichhaltige, ausgewogene und angepasste Ernährung sorgen Seniorinnen und Senioren für ein gutes Fundament, auf das weitere Maßnahmen zur Stärkung der eigenen Fitness und Gesundheit fußen können.

 Sportlich aktiv im Alter

Neben der Ernährung ist die eigene sportliche Aktivität ein entscheidender Baustein für eine starke Gesundheit in späteren Lebensphasen. Doch von den Aktivitäten in jungen Jahren lässt sich im Alter kaum noch zehren. Seniorinnen und Senioren sollten deshalb regelmäßig sportlich aktiv sein, doch dabei stets die eigenen körperlichen Gegebenheiten im Blick behalten. Der Hausarzt sollte dabei stets in die eigenen sportlichen Vorhaben einbezogen werden und vorab prüfen, ob die gewünschte Sportart tatsächlich förderlich sein wird. Um fit zu bleiben, hat die Bewegung oberste Priorität. Wanderungen und ausgedehnte Radtouren können ein guter Anfang sein und ein neues, regelmäßiges Hobby werden. Schließlich fördert sportliche Betätigung neben der eigenen Gesundheit und der Stärkung des Immunsystems, auch die soziale Interaktion. Sportgruppen motivieren zum Weitermachen und sorgen dafür, dass man immer wieder mit Menschen in Kontakt tritt. Schließlich möchte man seinen Ruhestand nicht allein verbringen. Stadtteilzentren, Gemeinden und Seniorengruppen bieten hervorragende Möglichkeiten, um Gleichgesinnte und junggebliebene Sportlerinnen und Sportler zu finden und sich in Gruppen zu organisieren.

 Mit Rollatoren unabhängig bleiben

Selbst der beste Lebenswandel kann keine ewige, eigenständige Mobilität garantieren. Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen greifen gern auf Rollatoren zurück, um die eigene Mobilität und die Freiheit im selbstbestimmten Alltag erhalten zu können. Ein guter Rollator muss neben einer gewissen Leichtigkeit auch sicher sein und sich an die Bedürfnisse des Nutzers anpassen. Sanitätshäuser bieten eine umfassende Beratung und wirken im Zusammenspiel mit den zuständigen ärztlichen Stellen als starke Partner, um die Mobilität mithilfe eines Rollators sicherzustellen. Eine gute Beratung ist dabei ebenso unerlässlich, wie die Wahl des richtigen, zertifizierten und genormten Modells. Auch wer auf einen Rollator angewiesen ist, kann sportlich aktiv bleiben. Sofern es die körperlichen Gegebenheiten zulassen, bieten sich Schwimmen oder Spaziergänge zur Erhaltung der körperlichen Fitness bestens an. Vor allem dank der Sitzmöglichkeit auf dem Rollator können Spaziergänge in angenehmen Etappen bewältigt werden. Moderne Rollatoren vereinen durch Ihre Gestaltung perfekt verschiedenste Aspekte, die allen Ansprüchen an Komfort, Sicherheit und praktischen Nutzen gerecht werden. Ärzte und die geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines ausgewiesenen Sanitätsfachgeschäfts beraten gern bei der Wahl und bei der individuellen Einrichtung eines passenden Rollators.