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Medikamentenaufbewahrung

Medikamentenaufbewahrung

Kein Vertun bei der Dosierung

Die Tabletteneinnahme kann sich umso schwieriger gestalten, je deutlicher die Anzahl der verordneten Medikamente eine geringe Menge übersteigt.

➤ Auch besondere groß geratene Einzeldosen tragen nicht gerade zur Vereinfachung des Verfahrens bei. Wenn sie noch dazu geteilt werden müssen, entstehen Probleme anderer Art. Nicht für jeden ist es ein Leichtes, sich nach den dafür vorgesehenen Kennzeichnungen zu richten. Manche Präparate sind in so kleinen Teilen abgepackt, dass leicht die eine Hälfte wegspringt, wenn man es überhaupt fertigbringt, sie von der anderen so zu trennen, dass nicht nur Krümel übrig bleiben. Einen Ausweg aus dieser oft verzwickten Lage bietet der Tablettenteiler, mit dessen Hilfe es leicht möglich ist, zu zerkleinern, was zu schlucken ist, ohne dass dabei etwas verloren geht. Ein Auffangbehälter sorgt dafür, die Unterteilung der so gewonnenen Menge führt nicht zwangsläufig zur Fehldosierung.

Tablettenteiler oder Medikamentenbox

So werden Patienten vor Verlusten mitunter sehr kostspieliger Medikamente bewahrt, Schluckbeschwerden, verursacht durch übergroße Kapseln oder grundsätzlich durch Abneigung, gehören der Vergangenheit an. Damit man bei der ordnungsgemäßen Verteilung verschiedener Substanzen, die manchmal alle ihrem eigenen Rhythmus folgen, nicht durcheinanderkommt, gibt es die Medikamentenbox. Sie lässt schon im Vorfeld unterscheiden, was mittags, was abends und was an diesem Tage nicht eingenommen werden soll. Die Einteilung verschriebener Medizin im Voraus besitzt zudem den Vorteil, dass man eher sehen kann, was dringend nachbestellt werden muss. Auch hierfür ist die Tablettendose nützlich, sie lässt außerdem keine Irritationen darüber aufkommen, ob ein bestimmtes Mittel bereits eingenommen wurden oder nicht.

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Medikamentendispenser bringt Sorgfalt

Allein die Bezeichnung deutet beim Medikamentendispenser schon darauf hin, dass im Bereich der Medikation eine sorgfältige Vorratshaltung zu betreiben ist. Der Medikamentendispenser erinnert ebenso daran wie die Tablettendose. Wie leicht entstehen unerwünschte Nebenwirkungen, wenn etwas Wichtiges zu spät eingenommen oder gar vergessen wird! Oft ist es nicht weiter schlimm, und die Einnahme kann nachgeholt werden, sobald das Versäumnis aufgefallen ist, in Einzelfällen kann es aber auch fatale Folgen haben. Viele Medikamente sind nicht umsonst genau dosiert und für einen ganz bestimmten Zeitpunkt der Verabreichung vorgesehen. Da kann es nur hilfreich sein, ärztliche Anordnungen auch zu beherzigen, wenn man nicht riskieren möchte, dass eine Therapie nicht anschlägt. Praktische Hilfsmittel aus dem Online Sanitätshaus sind dabei von nicht zu unterschätzendem Nutzen, sie beugen möglichen Verwechslungen im manchmal hektischen Alltagsgeschehen wirksam vor. Im Dienste der Gesundheit müssen gelegentlich kleine Opfer gebracht werden.