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Mobilität

Mobilität

Rehatechnik macht mobil

Beweglichkeit ist in unserer Gesellschaft eine Grundvoraussetzung für die Teilhabe am täglichen Leben. Damit Menschen, die von einer Krankheit oder einer Behinderung betroffen sind, und Menschen in höherem Alter keine oder zumindest weniger Einschränkungen in ihrer Mobilität hinnehmen müssen, bietet die Rehatechnik zahlreiche Hilfsmittel. Diese sollen entweder das selbstständige Gehen erleichtern oder die Beweglichkeit durch Fahren ermöglichen und somit eine hohe Lebensqualität sichern.

  • Treppensteighilfe

    Highlights:

    • Anbau an vorhandenen Rollstuhl
    • leichtes Bewältigen von Treppenstufen
    • benutzbar von jeder Begleitperson
    • Auf- und Abwärts-Unterstützung
    Preis auf Anfrage
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  • Standardrollstuhl Budget

    Highlights

    • mit / ohne Trommelbremse
    • klare Optik
    • 2 Sitzhöhen einstellbar
    • langlebig
    • maximale Individualität
    • zusammenfaltbar
    Preis auf Anfrage
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  • Standardrollator Ideal

    • stabiler Rahmen
    • höhenverstell- und faltbar
    • Korb mit Ablage
    • pannensichere Bereifung, Reflektoren
    • winkelverstellbare Griffe, Festsellbremsen
    • Unser Kassenmodell: keine wirtschaftliche Aufzahlung, keine Verrechnung
    Preis auf Anfrage
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  • Standardrollator Gigo

    • stabiler Aluminiumrahmen
    • pannensichere Bereifung
    • einfacher Faltmechanismus
    • inkl. Sitz und Einkaufskorb
    • Schiebgriffe verdrehsicher und verstellbar
    • leichtgängige Doppelfunktionsbremse
    Preis auf Anfrage
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  • Sportlicher Rucksack / KLICKfix

    • sportlicher Rucksack zur Befestigung mit Extender an der Sattelstütze oder dem Scooter
    • Verwendung von KLICKfix (Adapter separat erhältlich)
    • mit Lampenhalter, Helmhalter und 2 seitlichen Netzfächern außen
    • RV-Fach innen
    Preis auf Anfrage
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  • Smartphonetasche / KLICKfix

    • Witterungsschutz fürs Smartphone
    • für Fahrrad und Scooter mittels KLICKfix (Adapter separat erhältlich)
    • geschweißte Folie mit großem Klarsichtfenster
    • Bedienung durch Folie möglich
    • Wechsel zwischen Hoch- und Querformat dank integrierter Drehkupplung
    Preis auf Anfrage
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  • Sedna Premium

    • der ideale Reisebegleiter
    • ideal für kurze Distanzen und Reisen, da schnell zusammenklappbar
    • wird als Reisegepäck akzeptiert
    • wegklapp,-, anklapp- und abnehmbare Armlehnen
    • mit Drehstuhl
    • hohe Manövrierbarkeit
    • übersichtliches Bedienelement
    • Farbe: Rot
    • Geschwindigkeit bis 6 km/h
    • Nutzergewicht bis 115 kg
    • Reichweite bis 20 km
    • Gesamtbreite/-länge: 53 cm/96 cm
    Preis auf Anfrage
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  • Scootergarage

    Highlights

    • wasserabweisend
    • robustes Material
    • Schutz vor Witterung
    Preis auf Anfrage
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  • Scooter Orion Pro

    • Geschwindigkeit: 6 (10) km/h
    • Reichweite: bis 52 km
    • Nutzergewicht: bis 160 kg
    • Länge/Breite: 65 cm / 132 cm
    • Ausstattung wie Orion Metro
    • Farben: Saphirblau, Rot, Silber
    • Plus: größere Reichweite durch leistungsstärkere Batterien
    • mehr Fahrkomfort:
    • höherwertige Federung und größere Räder
    Preis auf Anfrage
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Was die Rehatechnik leistet

Arzt mit Seniorin bei dem Rehatraining

Unter Rehatechnik werden verschiedenste Hilfsmittel verstanden, die ältere und kranke Personen sowie Personen mit Gehbehinderung unterstützen sollen, ihre Beweglichkeit zu erhalten. In den meisten Fällen können die Betroffenen durchaus einer selbstbestimmten und selbständigen Lebensführung nachgehen, wenn sie ihre Mobilität durch technische Hilfen verbessern können.

Der Begriff Reha oder Rehabilitation steht im allgemeinen Sprachgebrauch meist für gebündelte Maßnahmen zur Funktionsverbesserung mit dem Ziel, eine größtmögliche Eigenaktivität wiederherzustellen oder beizubehalten. Dazu gehören unter anderem medizinische, soziale und auch technische Maßnahmen.

In diesem Sinne unterstützt die Reha-Technik Betroffene vor allem dabei, sich selbst zu helfen. Dafür kommt es bei der Technik vor allem auf eine leichte Handhabung, Stabilität und hochwertige Verarbeitung an. Nur so fühlt man sich beim Laufen oder Fahren sicher und nutzt diese Unterstützung gern. Rollatoren und andere Gehhilfen sowie Rollstühle und Scooter sollen es ermöglichen, trotz Einschränkungen mobil zu sein, selbstständig die Einkäufe zu erledigen sowie selbstbestimmt außer Haus zu verkehren.

So trägt die Rehatechnik dazu bei, die Eigenständigkeit und die selbstbestimmte Existenz älterer und herausgeforderter Personen zu erhalten. Zusätzlich sorgen Hilfsgeräte für die Mobilität bei vielen Personen für mehr Wohlbefinden und das Selbstwertgefühl wird gesteigert. Denn wer mobil ist, der traut sich mehr zu und sieht, wozu er selbstständig in der Lage ist.

Wann kann die Rehatechnik Hilfe leisten?

Rehatechnik für Mobilität kann sowohl beim Laufen unterstützen, als auch durch Fahren Beweglichkeit herstellen. Für die Unterstützung des Gehens wird unter anderem der Rollator verwendet. Aber auch Gehhilfen wie ein Gehstock oder ein Gehgestell sind üblich. Mit einem Rollstuhl oder Scooter bewegt man sich hingegen fahrend.

So unterstützen technische Gerätschaften beispielsweise bei einer chronischen Gehbehinderung, bei temporären Erkrankungen oder bei eingeschränkter Gehfähigkeit im Alter. Wenn man also nach und nach feststellt, dass man weniger gut zu Fuß ist, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dieser empfiehlt, wenn nötig und sinnvoll, die passenden Hilfen.

Die Leistungspflicht der Krankenkassen

Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und die Reha sind Rechte, die jeder Mensch in einer entsprechenden Situation hat. Allerdings müssen Reha-Maßnahmen und damit in Zusammenhang stehende Leistungen nur erbracht werden, wenn die betroffene Person sowohl reha-bedürftig als auch reha-fähig ist. Ob eine Person diese Voraussetzungen erfüllt, wird durch eine sozialmedizinische Begutachtung beurteilt.

In Bezug auf reha-technische Hilfsgegenstände bedeutet dies zum Beispiel, dass die Krankenkassen ihren Versicherten nach einer entsprechenden Beurteilung bestimmte Hilfsmittel zur Verfügung stellen müssen. Diese gehören zu den Sachleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung und werden in einem Verzeichnis aufgeführt. Dabei müssen die Hilfen folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • – Sicherstellen des Erfolgs einer Krankenbehandlung
  • – Vorbeugen einer drohenden Behinderung
  • – Ausgleich für eine bestehende Behinderung schaffen

Gehhilfen, Mobilitätshilfen und Krankenfahrzeuge gehören zu diesen Hilfsmitteln und fallen unter die Leistungspflicht. Wer Rehatechnik aus diesem Bereich benötigt, sollte sich konkrete Hilfsgeräte am besten vom Arzt verordnen lassen und anschließend bei der Krankenkasse nachfragen, woher die Rehatechnik bezogen werden kann.

Welches Hilfsmittel ist das richtige?

Senior mit Gehhilfe und Seniorin im Rollstuhl, geschoben von einer PflegerinDie Entscheidung, welche reha-technische Hilfe die richtige Wahl für die eigene Situation ist, fällt nicht immer leicht. Selbstverständlich sollte zunächst ein Arzt konsultiert und dessen Rat eingeholt werden.

Je nachdem, welche Bedürfnisse eine Person hat, ob das eigenständige Laufen gefördert werden kann und soll oder nicht, wird eine entsprechende Hilfe aus der Rehatechnik empfohlen.

Dabei gibt es unterschiedliche Lösungen für den temporären und den langfristigen Einsatz. Ist die Gehhilfe zum Beispiel Teil einer kurzfristigen Krankenbehandlung in einer Klinik, kann ein Gestell ausreichen, während bei einem langfristigen Einsatz ein Rollator sinnvoller erscheint.

Wenn die Gehhilfe, der Rollstuhl oder Scooter für den alltäglichen Gebrauch genutzt werden soll, lohnt es sich, länger über diese Entscheidung nachzudenken und im Zweifel ein Beratungsgespräch zu führen. Kompetente Ansprechpartner, die bei der Wahl mit fachlicher Beratung zur Seite stehen, sollten in jedem Sanitätshaus sowie im Sanitätsfachhandel vertreten sein. Die freundlichen Mitarbeiter in ihrem Alippi-Sanitätshaus stehen dafür stets zur Verfügung.

Rollstühle und Scooter kommen nur infrage, wenn das Laufen sehr erschwert oder gar nicht mehr möglich ist. Rollatoren und andere Gehhilfen werden im Alltag häufiger verwendet. Hier sollte man bedenken, dass die Geräte ein Eigengewicht mit sich bringen, mit dem der Benutzer problemlos umgehen können muss. Dafür stehen zum Beispiel Geräte mit Leichtgewicht zur Wahl.